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Die numerischen Kuriositäten der MotoGP™ 2014

Die numerischen Kuriositäten der MotoGP™ 2014

Zu den Anzahlen der Siege, Podestplätze und Punkte, die die Fahrer sammeln konnten, wurden für alle Teilnehmer der MotoGP™ Weltmeisterschaft zahlreiche weitere Daten aufgenommen.

Die Statistiken liefern interessante Analysen über die Leistung und das Verhalten der Fahrer mit Zahlen, die genauso deutlich sind wie die gefahrene Distanz in Trainings und Rennen, die Anzahl von schnellsten Rennrunden und die Anzahl von Führungsrunden.

Die rekordbrecherischen Leistungen von Marc Marquez 2014 wurden in der MotoGP™ Weltmeisterschaft aufgezeichnet. Er holte 362 Punkte von möglichen 450 und zählte auf dem Weg 13 Pole Positions und 13 Rennsiege. Die Poles und Siege bildeten neue Rekorde in einer einzigen Saison der Königsklasse. Marquez sicherte sich mit seiner Leistung in den Qualifyings auch den BMW M Award für den besten Qualifyer und das mit beeindruckenden 131 Punkten Vorsprung.

Marquez war auch in Sachen schnellster Rennrunde dominant. 12 Mal 2014 sicherte er sich die schnellste Runde in einem Rennen, während seine Rivalen Jorge Lorenzo und Dani Pedrosa das in diesem Jahr nur einmal schafften. Valentino Rossi und Alvaro Bautista fuhren jeweils ein Mal die schnellste Rennrunde.

Insgesamt führte Marquez 214 Rennrunden lang das Feld an, was ebenso hervorhob, wie stark er in dieser Saison unterwegs war. Der Rest des Feldes füllte die insgesamt 234 Führungsrunde in den Rennen (98 für Lorenzo, 80 für Rossi, 19 von Pedrosa, 13 für Stefan Bradl, 12 von Andrea Iannone, 11 für Andrea Dovizioso und eine von Hiroshi Aoyama).

Währenddessen war Aoyama der Fahrer, der die längste Renndistanz 2014 fuhr (2.108 km). Gleichzeitig war er der einzige Fahrer der Königskasse, der jedes Rennen der Saison beendete.

Rossi war der Fahrer, der die meiste Arbeit in die Trainings investierte. Der Italiener fuhr insgesamt 7.464 km, in denen er sich auf die 18 Grand Prix dieses Jahres vorbereitete. Rossis harte Arbeit war der Schlüssel zu seiner wachsenden Stärke, die ihm 13 Podestplätze, zwei Siege und den Vizeweltmeistertitel einbrachte. Auch 2013 war Rossi bereits der Fahrer, der die größte Trainingsdistanz zurücklegte. Er fuhr - ausgenommen der Rennen - 7.656 km an den letztjährigen Grand-Prix-Wochenenden.

Die oberste Stufe des Podium blieb höchst exklusives Territorium. Nur vier Fahrer verbuchten in den 36 Rennen 2013 und 2014 Rennsiege. In dieser Zeit fuhr Marquez 19 Mal zum Sieg, Lorenzo holte 10, Pedrosa vier und Rossi drei.

Die anderen Fahrer, die in diesem Jahr neben den Siegern auf dem Podium standen waren Andrea Dovizioso (zwei Mal) Aleix Espargaro (ein Mal), Bradley Smith (ein Mal), Cal Crutchlow (ein Mal) und Bautista (ein Mal). 2013 begleiteten nur Crutchlow (vier Mal) und Bradl (ein Mal) die sogenannten 'Fantastischen Vier' auf dem Podest.

 

Tags:
MotoGP, 2014

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