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Poncharal blickt auf die Saison für sein Tech 3 Team voraus

Poncharal blickt auf die Saison für sein Tech 3 Team voraus

In der letzten Ausgabe der diesjährigen Off-Season Show ist Monster Yamaha Tech 3 Team Manager Herve Poncharal der Star.

Der Franzose Herve Poncharal unterhält mit seiner Tech 3 Mannschaft Teams in der MotoGP™ und der Moto2™. Für die letzte Ausgabe der Off-Season Show begrüßte er motogp.com in seinen Werkhallen in Südfrankreich. Dabei blickte er auf eine neue, spannende Saison 2015 voraus.

In der Off-Season Show - Series 3 Episode 7 - unterhielt sich Poncharal mit Dylan Gray über seine beiden Königsklasse-Piloten Bradley Smith und Pol Espargaro. „Bradley ist schnell, Pol ist schnell, wir glauben an sie und Yamaha steht zu 100 Prozent hinter ihnen. Wir müssen ihnen helfen, damit sich psychisch stärker werden und den Druck weniger spüren, auch wenn sie schon etwas Druck brauchen. Es gibt immer guten Druck und schlechten Druck. Es wird ein Team-Ergebnis, ich möchte keinem Fahrer und keinem Motorrad die Schuld geben. Wir haben Zusammen ein Programm und ein Ziel und wir müssen das erreichen, denn wir kennen uns alle ziemlich gut. Manchmal bringt die Kontinuität die Ergebnisse.“

„Die Saison 2015 wird für viele Fahrer in der MotoGP eine sehr wichtige, darunter auch unsere zwei Jungs.“

Tech 3 bleibt 2015 in der Moto2™-Klasse weiterhin mit Marcel Schrötter und Ricard Cardus im Einsatz. Die beiden werden mit Eigenbaurahmen des französischen Teams fahren. „Das ist unser eigenes Projekt“, so Poncharal weiter. „Wir sind vielleicht das letzte Team, welches mit einem eigenen Chassis antritt, entwickelt und hergestellt hier bei Tech 3, und wir kämpfen gegen eine große Marke, die fast 90 Prozent des Feldes stellt. Aber das ist unser Baby! Das ist unser Motorrad, hier entwickelt, und es ist ein ganz besonderes Gefühl, damit in der Moto2™-Klasse anzutreten und unsere beiden Jungs darauf zu sehen.“

Moto2 und MotoGP stellen für die Truppe eine Doppelbelastung dar, aber der Franzose ist sich sicher: „Ich glaube, wenn du an den Grands Prix Wochen nur tust, was du tun musst, und dann wieder heim gehst, das funktioniert und das machen die meisten Teams. Aber ich glaube auch, dass wenn du deinen Jungs zwischen den Rennen etwas zu tun gibst, gerade, wenn es um das Design eines Motorrades geht und wenn sie die Probleme wie Konstrukteure angehen müssen, verstehst du die Dinge viel klarer und verbesserst deine eigenen Fähigkeiten. Auch wenn es dann darum geht, die Motorräder für Brad oder Pol abzustimmen, hast du vielleicht gerade etwas gelernt, was dann viel besser funktioniert und wie man schneller Lösungen findet.“

Tags:
MotoGP, 2015, Monster Yamaha Tech 3

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