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MotoGP made im Allgäu - Dynavolt Intact GP Teampräsentation

MotoGP made im Allgäu - Dynavolt Intact GP Teampräsentation

Am Wochenende hat sich das Dynavolt Intact GP Team mit Sandro Cortese für die dritte Moto2™ Saison präsentiert.

Das dritte Jahr in Folge diente das Gelände von Keckeisen Akkumulatoren als Schauplatz für das erste Highlight der neuen Saison! Rennfieber lag in der Luft und das Interesse war groß bei den weit mehr als 300 Menschen, die der Einladung zur Dynavolt Intact GP-Teampräsentation 2015 gefolgt waren.

Ab 18 Uhr begann sich die Keckeisen-Firmenhalle in Memmingen mit Gästen zu füllen. Dort, wo sonst die intAct-Batterien lagern, herrschte am Freitagabend Show- und Partystimmung. Hauptattraktion war das Moto2-Team rund um Sandro Cortese, dem Moto3-Weltmeister des Jahres 2012. Die erfahrene Truppe stellte sich und ihr brandneues Kalex-Motorrad der Öffentlichkeit vor.

Hinter Sandro Cortese und dem Dynavolt Intact GP-Team liegen bereits zwei Jahre in der mittleren Kategorie der Motorrad-Weltmeisterschaft. Eine lehrreiche Zeit mit vielen Ups and Downs. Der absolute Höhepunkt war 2014 der dritte Platz und damit das erste Podium beim Grand Prix der Tschechischen Republik in Brünn. Mit 85 Punkten beendete Sandro die Saison auf dem neunten Rang.

Die Vorbereitungen für das spektakuläre Flutlicht-Auftaktrennen in Doha, Katar, am 29. März sind so gut wie abgeschlossen. Das Grundsetup steht. Jetzt geht es noch ums Feintuning beim letzten Test vom 17. bis 19. März in Jerez, wo erstmals alle Fahrer mit den Honda-Einheitsmotoren unterwegs sein werden. Schon im Februar war das Team drei Wochen in Spanien in Almeria, Valencia und Jerez zum Testen unterwegs. Der sechste Platz in Jerez konnte sich sehen lassen.

Aber Sandro will mehr, denn er ist heißer und fitter wie je zuvor: „Ich kann es kaum erwarten, dass es losgeht. Ich bin gesundheitlich wieder topfit. Und ich habe mein Training noch addiert. Jetzt will ich langsam wissen, wo ich stehe. Bis zum letzten IRTA-Test in Jerez ist es schwierig einzuschätzen. Erst dort werden die Einheitsmotoren verwendet. Von der Abstimmung her sind wir auf dem richtigen Weg.”

Zu den Unterschieden der 2014er-Kalex und dem 2015er-Modell sagte er: „Bei der Abstimmung der neuen Fahrwerkselemente von Öhlins in Kombination mit dem neuen Chassis von Kalex haben wir noch etwas Arbeit vor uns. Es fehlt noch ein wenig, um das i-Tüpfelchen und alles, was in dem neuen Material steckt, herauszuholen.”

Seine Ziele verfolgt er konsequent: „Es wäre gelogen, wenn ich sagen würde, dass wir nach Doha gehen und dort mit einem Top-6-Ergebnis zufrieden wären. Ich hätte nicht so hart trainiert und so fokussiert ein Ziel vor Augen gehabt, wenn ich nicht das Podest anvisieren würde. Natürlich haben wir noch Arbeit vor uns und man muss realistisch sein, es kann immer etwas passieren. Klar, über die Saison hinweg konstant aufs Podium zu fahren, ist in der Moto2 noch schwieriger als in der kleinen Klasse. Aber mein Team und ich geben 100%, um das Ziel zu erreichen.”

Tags:
Moto2, 2015, Sandro Cortese, Dynavolt Intact GP

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