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Bradl: Verbesserung, aber Grip-Probleme

Bradl: Verbesserung, aber Grip-Probleme

Stefan Bradl steigerte sich am Freitag in den beiden Trainings zu Rang 14.

Der Deutsche Athinà Forward Racing Pilot Stefan Bradl hat sich am Freitag in Katar auf den 14. Trainingsrang nach vorn gearbeitet. In der Zeitenkombination aller Sessions kam er auf :1:55,694 Minuten und damit nur 0,872 Sekunden Rückstand auf die Bestzeit von Marc Márquez (Repsol Honda Team) ganz vorn. Auf die beste Yamaha von Werksfahrer Jorge Lorenzo (Movistar Yamaha MotoGP) auf Rang acht fehlte eine runde halbe Sekunde.

„Es ist ein bisschen besser gelaufen, als gestern“, sagte Bradl am Abend. „Wir konnten uns dann mit dem weichen Reifen noch mal verbessern, was auch dringend notwendig war. Generell bin ich etwas bisschen besser zufrieden, aber unser großes Problem scheint alle Yamahas zu betreffen. Das Werks-Team und auch Tech 3 scheinen arge Probleme zu haben. Insofern relativiert sich das etwas mit unseren Sachen. Die scheinen auch ein Problem mit dem Grip zu haben.“

Dass es verdammt eng zugeht, beweist auf Rang 14 nicht nur der Rückstand von 0,8 Sekunden, sondern auch, dass Rookie Eugene Laverty auf Platz 19 gerade einmal 1,091 Sekunden auf die Pace verlor. Bradl hat derweil das Problem, dass er das Tempo nicht lange halten kann. „Auf ein, zwei Runden bin ich recht schnell, aber es ist schwierig das dann über die Distanz zu bringen, da haben wir noch viel Arbeit vor uns“, sagte er. „So viel Zeit haben wir nicht mehr, um das noch hinzubekommen.“

„Es ist alles sehr eng zusammen. Platz 14 ist nicht so schlecht, aber wir wollen doch schon noch weiter nach vorne. Das Problem ist aber, dass ich auch wenig Zeit auf Rossi und Lorenzo verliere - und wir alle wenig Grip am Hinterrad haben. Das müssen wir für Sonntag lösen.“

Tags:
MotoGP, 2015, COMMERCIAL BANK GRAND PRIX OF QATAR, FP3, Stefan Bradl, Forward Racing

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