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GP de Espana: Starker Zehnter in Andalusien

GP de Espana: Starker Zehnter in Andalusien

Marcel Schrötter beendete den Jerez-Besuch mit einem harterkämpften Top-10-Finish.

Aufatmen und Erleichterung beim 22-jährigen deutschen Moto2-Pilot. Nach einem schwierigen Start in die Meisterschaft zeigte Schrötter im vierten Saisonrennen eine kampfstarke Leistung, dank der sich der Tech-3-Pilot im Ziel über seine erste Top-10-Zielankunft in diesem Jahr zurecht freuen durfte. Der Schlüssel zu diesem tollen Resultat war eine starke Anfangsphase des Rennens, die in der Vergangenheit zumeist seine Schwachstelle war.

Marcel Schrötter (Tech 3, Mistral 610) - 10, WM-Position 18 (9 Punkte):

"Dieses Top-Ten-Ergebnis hier in Jerez tut gut, nachdem die ersten Rennen eigentlich nur Durchschnitt waren. Trotzdem, unsere Ziele sind höher angesiedelt. Doch in jeden Fall ist dieses Resultat zum richtigen Zeitpunkt gekommen und es ist nicht nur für mich eine Erleichterung, sondern auch für das gesamte Team. Dieser zehnte Rang gibt uns einen Motivationsschub. Ich freue mich aber nicht nur über das Ergebnis oder die gesammelten Punkte, sondern auch über den Rennverlauf aus meiner Sicht. Ich habe viel mehr gekämpft und ich hatte eine starke erste Runde, in der ich zwei, drei Positionen gutmachen konnte. Von dem her war das heutige Rennen ein Schritt in die richtige Richtung und es bestätigt auch, dass ich hart an mir selbst arbeite. Das hat sich mein Team verdient, denn sie erledigen immer einen grossartigen Job, aber sobald ich die ersten Runden verpatze, so wie es in den vergangenen Rennen der Fall war, sind natürlich alle Anstrengungen wertlos. Heute bin ich allerdings gut gestartet und ich habe meine Position immer vehement verteidigt. Darüber hinaus versuchte ich fehlerfrei zu bleiben und keine Zeit zu verlieren. Wir hatten bestimmt nicht den besten Top-Speed an diesem Wochenende, was die Angelegenheit nicht einfacher machte und zudem hatte ich auch leichtes Problem mit einem verkrampften Unterarm. Von dem her konnte ich nicht 100 Prozent pushen und ich versuchte während des Rennens den Arm zu entlasten, indem ich meine Bremspunkte früher wählte. Schade, dass dieses Problem aufgetaucht ist, ansonsten hätte ich an Marquez und Corsi dranbleiben können. Nichtsdestotrotz haben wir einen guten Schritt vorwärts erzielt, so wie dieses Wochenende ausgegangen ist und für uns beginnt die Saison erst jetzt.“

 

Tags:
MotoGP, 2015, GRAN PREMIO bwin DE ESPAÑA, RAC, Marcel Schrotter, Tech 3

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@calcrutchlow

vor 1 Jahr

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