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#FrenchGP: Ein Klassiker im MotoGP™ Kalender

#FrenchGP: Ein Klassiker im MotoGP™ Kalender

Das französische Rennwochenende ist eines der erlebnisreichsten im MotoGP-Kalender. Wir blicken zurück auf die Geschichte des Frankreich GP.

Seit Beginn der Weltmeisterschaft 1949 hat der Grand Prix von Frankreich 52Mal stattgefunden - der erste spielte sich auf dem 8.895 Meter langen Albi Kurs 1953 ab.

Seitdem wurde die bedeutende Runde der Weltmeisterschaft auf acht verschiedenen Strecken abgehalten - inklusive Rouen, Reins, Clermont-Ferrand, Le Mans, Paul Ricard, Nogaro und Magny-Cours.

In der modernen GP-Ära lieferte der Grand Prix fantastische Rennen, wie den Kampf zwischen Paul Ricard, Wayne Gardner, Eddie Lawson, Christian Sarron und Kevin Schwantz 1988.

Nach einem Rennen voller Überholmanöver lag der Australier wenige Kurve vor Ende an der Spitze und konnte die Ziellinie schon sehen. Der Motor seiner Honda NSR 500 verabschiedete sich jedoch und er verlor jegliche Chancen auf den Sieg, obwohl er die Ziellinie noch vor Wayne Rainey an vierter Position überquerte.

1991 fanden zwei Runden der Weltmeisterschaft in der gleichen Saison auf französischem Boden statt: Ein GP in Paul Ricard und der zweite in Le Mans, nachdem Brasilien zwei Rennen vor Saisonende ersetzt wurde. Rainey sicherte sich bei Letzterem den zweiten seiner drei WM-Titel mit Yamaha.

Die Grands Prix in Frankreich fielen oft zugunsten von spanischen Fahrern aus. Carlos Cardus (Onkel des aktuellen Moto2 ™ Piloten Ricky Cardus) sicherte sich 1989 seinen ersten 250ccm Sieg in Le Mans und wiederholte das Gleiche noch einmal im Jahr darauf, indem er seinen Hauptrivalen im Kampf um den Titel, John Kocinki schlug, der zu har pushte, um den Spanier noch einzuholen und stürzte.

Alex Crivillé gewann den Frankreich GP 1998 in Paul Ricard und wurde der erste spanische Fahrer, der die Gesamtwertung der 500ccm WM anführte. Im folgenden Jahr gewann er schließlich den Titel.

Beim Frankreich GP 2001 sicherte sich Max Biaggi seinen ersten Sieg der 500ccm Klasse als Yamaha-Fahrer und im folgenden Jahr - der MotoGP-Ära - war Le Mans der Ort, an dem zum ersten Mal nur Viertakt-Maschinen in der ersten Startreihe standen.

Später, 2003, wurde in Le Mans das erste Triple von spanischen Fahrern in der Weltmeisterschaft gefeiert. Dani Pedrosa siegte in der 125er Klasse, Toni Elias in der 250er und Sete Gibernau in der MotoGP™.

In der Saison 2007 feierte Suzuki beim Frankreich GP in Le Mans den einzigen MotoGP-Sieg, indem Chris Vermeulen im Regen alle schlagen konnte. Das war gleichzeitig der erste Bridgestone-Sieg im Nassen.

2009 schnappte sich Jorge Lorenzo seinen zweiten von vier Siegen beim Frankreich Grand Prix in Le Mans in einem chaotischen Flag-to-Falg-Rennen, in dem sein Teamkollege Valentino Rossi stürzte.

Seit der Einführung der MotoGP™ 2002 waren Rossi (2002, 2005 und 2008) und Lorenzo (2009, 2010 und 2012) mit jeweils drei Siegen die erfolgreichsten Fahrer in Le Mans. Sete Gibernau folgt ihnen mit zwei Siegen 2003 und 2004. Dahinter liegen Marco Melandri, Chris Vermeulen, Dani Pedrosa, Casey Stoner und Marc Márquez mit jeweils einem Sieg.

Wer wird der nächste Gewinner des Frankreich GP? Wird endlich eine Ducati in Le Mans gewinnen?

 

Tags:
MotoGP, 2015, MONSTER ENERGY GRAND PRIX DE FRANCE

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@andreaiannone

vor 1 Jahr

Step by step my shoulder is improving, hoping to be ready for the weekend... thanks to everybody for the fastastic support! #nevergiveup

@JuanfranGuevara

vor 1 Jahr

Pasando revisión en con el Dr. De Prado, mañana salimos a Le Mans The collarbone is ready, tomorrow flight to Le Mans