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Große Italienische Hoffnungen vor Mugello

Große Italienische Hoffnungen vor Mugello

Fenati, Bastianini und Bagnaia standen in Le Mans als rein-italienisches Moto3™-Podium auf dem Treppchen. Was gelingt ihnen beim Heimrennen?

Romano Fenati und Mugello haben eine lange, gemeinsame Erfolgsgeschichte: Der hitzige Italiener fuhr 2012 den zweiten Platz heraus, nachdem er schon in der Warmup-Runde kräftig Gas gegeben hatte und dann mit verschränkten Armen in der Startaufstellung wartete. 2014 gewann Fenati den Italien GP, sodass man schon vermuten kann, dass den SKY VR46 Racing Piloten die Heimfans in Italien kräftig anspornen.

In Le Mans hat Fenati außerdem den ersten Saisonsieg herausgefahren - nicht nur für sich, sondern auch für die Marke KTM. Die Österreicher hatten nach verregneten Tests in der Saisonvorbereitung ein wenig aufzuholen. Fenati hat nach dem Le Mans Rennen außerdem in Almeria getestet. Für seine KTM-Markenkollegen Brad Binder und Miguel Oliveira war es in Frankreich derweil nicht so gut gelaufen, das wollen sie in Italien geraderücken.

Enea Bastianini war als 18. in das Rennen gestartet und am Ende trotzdem als Zweiter auf das Podest gefahren - ein ähnliches Szenario, wie beim Saisonauftakt in Katar. Letztes Jahr ging es dem Gresini-Piloten in Mugello schon ähnlich, da war er auf Platz 16 losgefahren und kämpfte schließlich um die Führung, als er von Jack Miller und Alex Márquez ins Aus befördert wurde. Mit einem besseren Qualifying sollte führ ihn mehr drin liegen.

Erstmals in 2015 schaffte Danny Kent in Le Mans den Sprung auf das Podest nicht, trotzdem führt er in der Moto3™ Gesamtwertung klar. Der Brite hat 104 Punkte gesammelt und liegt 37 Zähler vor seinen ärgsten Verfolgern Fabio Quartararo und Efren Vazquez, die in Frankreich beide das Ziel nicht sahen.

Rookie Quartararo ist noch nie in Mugello gefahren, hat aber dieses Jahr schon mehrfach bewiesen, dass ihn neue Strecken nicht stören. In Jerez und Le Mans hat er gezeigt, dass er noch ein Rookie ist, aber dass er die richtige Entschlossenheit mit sich bringt.

Mahindra und Francesco Bagnaia haben in Frankreich ihr erstes Podest der Saison 2015 gefeiert, für den Italiener war es sogar das erste seiner Karriere. Die Kombination Mahindra-Bagnaia funktioniert gut, der Italiener mischt regelmäßig an der Spitze mit.

Alexis Masbou und John McPhee wollen in Mugello endlich wieder in den Top Five mitmischen. Masbou hatte in Katar gewonnen, McPhee wurde dort Fünfter. Derlei Ergebnisse sind den beiden seither nicht mehr geglückt, man hat sich in Punkto Setup verrannt.

Mugello hat einige spannendsten Rennen der Geschichte gesehen, gerade in der Moto3™. Letztes Jahr waren die Top Drei im Ziel nur durch 0,011 Sekunden getrennt - es war das engste GP-Podest aller Zeiten.

Für die Moto3™-Klasse beginnt der Gran Premio d’Italia TIM am Freitag um 09:00 Uhr Ortstzeit mit dem ersten freien Training (FP1).

Tags:
Moto3, 2015, GRAN PREMIO D'ITALIA TIM

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