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Motul Dutch TT: Die Stimmen von der Pressekonferenz

Motul Dutch TT: Die Stimmen von der Pressekonferenz

Valentino Rossi, Jorge Lorenzo, Andrea Dovizioso, Bradley Smith, Marc Márquez und Dani Pedrosa bei der Pressekonferenz zum #DutchGP.

Valentino Rossi:
„Das hier ist eine großartige Strecke, eine ganz besondere, denn es ist die älteste im Kalender. Ich bin auch schon auf der alten Strecke gefahren, die war fantastisch. Ab 2006 wurde hier groß umgebaut und die Piste wurde mehr zu einer normalen Strecke. Dennoch ist sie großartig, sehr schnell, es gibt eigentlich keine Geraden, das ist anders, als bei anderen Strecken. Hier ist es nur immer mit dem Wetter schwierig, das ändert sich auch oft über einen Tag mehrfach. Hier habe ich aber auch schon viel gewonnen und tolle Rennen gefeiert, und ich bin gut in Form. Jorge ist ein bisschen zu gut in Form, war in den letzten vier Rennen von der ersten bis zur letzten Runde vorn und hat gewonnen. Wenn ich mit Jorge kämpfen will, muss ich einen Schritt machen. Er ist im Qualifying immer etwas schneller als ich. Jetzt ist es aber noch schwieriger, denn Ducati und Suzuki haben auch sehr schnelle Motorräder und den Extra-Weichen Reifen für das Qualifying. Honda ist auch sehr schnell. Aber Jorge hat das gleiche Motorrad und die gleichen Reifen wie ich, ich muss also besser werden. Aus der dritten Reihe los zu fahren, ist halt schwierig. In Barcelona hatte ich eine gute Pace, aber ich habe viel Zeit verloren, bis ich auf zwei vorn war, da war Jorge schon weg.

Jorge Lorenzo:
„Wir hatten erst nicht das Motorrad, wie wir es jetzt haben, gerade in den Rennen. Die Maschine funktioniert jetzt sehr konstant und so können wir in den Rennen schnell sein. Daher habe ich an den letzten Sonntag so dominieren können. Ich bin körperlich auch sehr gut in Form, stärker, als je zuvor. Letzte Woche habe ich auf dem Mountainbike erstmals meinen Trainer geschlagen, darauf bin ich sehr stolz. Das Wetter ist hier im ganzen Land immer sehr unvorhersehbar, es kann immer regnen, du siehst immer Wolken, es kann immer anfangen. Mal sehen, wie es wird, mir wäre ein trockenes Rennen lieber.

Andrea Iannone:
„Ich habe gute Erinnerungen an diese Strecke, was für mich gerade wirklich wichtig ist, denn dieses Jahr läuft es sehr gut. In den letzten Jahren war es hier für die GP13, die GP14 sehr schwierig, ich hoffe aber, dass es mit der GP15 besser läuft. Das Handling ist dieses Jahr sehr viel besser, darum hoffen wir auf ein gutes Wochenende. Auch Suzuki ist jetzt sehr stark, sie haben sich Rennen für Rennen gesteigert, das ist beeindruckend. In Barcelona waren sie nicht nur im Qualifying gut, sondern auch im Rennen. Uns hilft der weiche Reifen im Qualifying, denn im Rennen aus der ersten oder zweiten Reihe zu starten ist sehr wichtig. Ich hoffe das Podest ist möglich. Ich will natürlich in jedem Rennen um das Podest kämpfen, aber der Sieg wäre natürlich besser. Mit diesem Jahr können wir schon zufrieden sein, aber ich hoffe, dass wir uns noch weiter verbessern können.“

Marc Márquez:
„Natürlich brauchen wir nach den letzten Rennen endlich ein gutes Ergebnis. Ich mag Assen, letztes Jahr war ich hier bei wechselhaftem Wetter auch gut unterwegs. Vor zwei Jahren waren Vale und Jorge sehr stark. Wir werden sehen, wie es dieses Wochenende wird. Wir sind aber voller Hoffnungen.

Bradley Smith:
„Es hat sich sicher einiges zum Guten verändert – im Team, ich selbst und auch bei Yamaha. Es ist schön zeigen zu können, was ich wirklich kann. Das Ziel für die Saison war es, konstanter zu werden und um die Spitze der Satelliten zu kämpfen. Dabei habe ich jetzt 20 Punkte Vorsprung. Es ist wirklich gut, wie es bei uns läuft. Ich fahre die Rennen zu Ende, das Motorrad wird jedes Wochenende besser und es scheint, als würden wir wirklich vorankommen. Darauf hoffe ich hier natürlich auch.“

Dani Pedrosa:
„Ich habe hier meinen ersten Sieg geholt, als ich noch ein Kind war, das war wirklich ein toller Moment für meine Familie und mich und an den erinnere ich mich natürlich immer noch besonders. Das Podest in Catalunya war auch emotional, gerade auch zu Hause, das war echt toll. Es war nicht mein bestes Rennen und ich war nach einem schlechten Start in der ersten Runde nur Elfter. Ich bin erst nicht wirklich nach vorn gekommen, konnte dann aber noch Plätze gut machen und auf das Treppchen fahren. Ich hoffe, dass es hier besser wird. Wir müssen schon im Qualifying versuchen, weiter vorn zu starten. Meinem Arm geht es besser und besser. Ich bin damit wirklich glücklich, das war auch mental sehr wichtig. Ich bin wirklich glücklich über die Fortschritte.“

Tags:
MotoGP, 2015, MOTUL TT ASSEN, Jorge Lorenzo, Marc Marquez, Dani Pedrosa, Bradley Smith, Andrea Iannone, Valentino Rossi, Ducati Team, Movistar Yamaha MotoGP, Monster Yamaha Tech 3, Repsol Honda Team

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