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Smith: "Wir haben ihnen einen ersten Platz versprochen"

Smith: 'Wir haben ihnen einen ersten Platz versprochen'

Trotz der heißen Bedingungen konnten Smith und seine Yamaha Werksteamkollegen einen ausgezeichneten Renntag in Suzuka zeigen.

Smith war der zweite Fahrer auf der YZF-R1, der von seinem Teamkollegen Katsuyuki Nakagsuga übernommen hatte, nachdem dieser das Rennen begonnen hatte. Zahlreiche Safety-Car-Phasen unterbrachen Bradley Smiths Zeit auf der Strecke im legendären 8-Stunden-Rennen von Suzuka und durchbrachen seinen Rhythmus. Doch selbst eine 30-Sekunden Stop-and-Go-Strafe während seines zweiten Stints auf dem Bike konnten den Briten nicht aufhalten, der die verlorene Zeit schnell wieder gutmachte.

Während der MotoGP™ WM-Saison fahren die Piloten nur in Katar bei Nacht. Dort beleuchten Flutlichter die Strecke. In Suzuka gibt es beim letzten Stint im Dunkeln keine Flutlichter und Smith, der die Ehre hatte, das Rennen zu beenden, stand damit vor einer neuen Herausforderung. Er meisterte sie perfekt und konnte Yamahas Führung vor F.C.C TSR Honda halten, die durch verschiedene Pit-Stops und eine andere Fahrerstrategie versucht hatten, einen Vorteil herauszufahren. Damit siegte Yamaha seit 1996 als Werksteam erstmals wieder in Suzuka.

Bradley Smtih: „Seit Dienstagnacht zurück im Hotel fühlte ich den Druck. Wir standen vor allen Yamaha-Leuten und Mister Kimura und alle, die im Werk arbeiten. Wir standen auf der Bühne in Iwata und versprachen, dass wir mit einem ersten Platz zurückkommen würden und unser Bestes geben werden und wir hätten das auch locker brechen können, aber wir hatten ein großartiges Bike und tolle Teamkollegen. Wir haben im Rennen nur einen kleinen Fehler gemacht, der am Ende aber auch kein Problem war. Mit dem Speed und der Pace, die meine Teamkollegen ablieferten, konnten wir es wieder herausfahren. Es ist sehr Besonders, das 60. Jubiläum für Yamaha, sie führen die MotoGP an, aber direkt danach konzentrieren sich alle auf die 8-Stunden von Suzuka und ich bin froh, dass wir in der Lage waren, das wahre Potential des Bikes zu zeigen und ihnen nach 19 Jahren einen wohlverdienten Sieg nach Hause zu bringen.“

 

Tags:
MotoGP, 2015, Bradley Smith, Monster Yamaha Tech 3

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