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Marc Márquez: Ab Anfang gesehen – davonfahren nicht möglich

Marc Márquez: Ab Anfang gesehen – davonfahren nicht möglich

Marc Márquez hat sich beim Red Bull Indianapolis Grand Prix Jorge Lorenzo zurechtgelegt und seine US-Siegserie aufrecht erhalten.

Dritter Saisonsieg für Repsol Honda Pilot Marc Márquez, der zweite in Folge: Beim Red Bull Indianapolis Grand Prix hat der Spanier den 700. Honda-Sieg in der Motorrad-Weltmeisterschaft eingefahren. Außerdem ist Márquez auf US-Amerikanischem Boden weiterhin ungeschlagen: Seit seinem Moto2-Rookie Jahr 2010 hat er alle Rennen in Indianapolis, Texas und Laguna Seca gewonnen.

Heute musste sich Márquez aber eine besondere Taktik zurecht legen: Jorge Lorenzo (Movistar Yamaha MotoGP) hatte am Start die Führung erobert und sie sauber verteidigt. Márquez konnte seinen Landsmann nahezu das gesamte Rennen über studieren und schlug dann drei Runden vor Schluss zu. Auf der letzten Runde konnte er sich noch etwas absetzen und gewinnen.

In der Weltmeisterschaft ist Márquez jetzt mit 139 Punkten Dritter hinter Valentino Rossi (195 Punkte) und Lorenzo (186). Den Rückstand auf die WM-Führung hat Márquez damit auf 56 Zähler verkürzt.

Marc Márquez:
Im Qualifying, FP4 und Warmup konnte ich 32 hoch, 33 tief fahren und Lorenzo fuhr 33 tief, da war ich jetzt schon überrascht. Er hat sich gesteigert. Ich habe von Anfang an gesehen, dass es auf die letzten Runden rauslaufen würde. Ich blieb hinter ihm, denn davonfahren wäre nicht möglich gewesen. Drei Runden vor Schluss bin ich vorbei, habe dann aber einen kleinen Fehler gemacht. Erst auf der letzten Runde habe ich dann noch mal ein bisschen mehr gepusht.

Tags:
MotoGP, 2015, RED BULL INDIANAPOLIS GRAND PRIX, RAC, Marc Marquez, Repsol Honda Team

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