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Lorenzo: „Visier war beschlagen“

Lorenzo: „Visier war beschlagen“

Nach zahlreichen Problemen beim #BritishGP kam Jorge Lorenzo noch als Vierter im Ziel an.

Trotz eines guten Starts fiel Movistar Yamaha Pilot Jorge Lorenzo schon nach wenigen Runden im Octo British Grand Prix zurück. Neben gefährlichen Manövern hatte er noch mit seinem Visier zu kämpfen.

Jorge Lorenzo: „Zunächst einmal war der Start mit den Slicks eine sehr gefährliche Situation, also war ich glücklich als es mehr regnete, damit wir mit den Regenreifen starten können. Das Gefühl in den ersten drei oder vier Runden war gut und ich bin gut gefahren, aber andere Fahrer begannen schneller zu fahren als ich. Valentino und Marquez haben mich überholt. Ich lag an dritter Position und verlor mit jeder Runde Zeit. Sie hatten schon früh im Rennen eine bessere Pace als ich und ich konnte nichts machen, um ihnen zu folgen. Plötzlich hatte ich fast einen heftigen Sturz mit Espargaro eingangs der Schikane. Er machte eine unverständliche Bewegung und es war ein Wunder, dass ich auf dem Bike sitzenblieb. Ich war verärgert, aber glücklicherweise blieb ich auf der Strecke und versuchte, die dritte Position zu halten, aber Petrucci, Dovizioso und Pedrosa überholten mich. Ich konnte schneller gehen und Dani passieren. In den letzten Runden kam ich bei Dovizioso an, der ein paar Fehler machte, aber dann wurde es kälter und regnete stärker. Ich habe absolut nichts mehr gesehen, weil das Visier beschlagen war. Also musste ich langsamer machen und verlor die Chance auf den dritten Platz, was schade war. Im Regen hatte ich nicht die gleiche Pace wie Valentino und Marquez.“

Tags:
MotoGP, 2015, OCTO BRITISH GRAND PRIX, RAC, Jorge Lorenzo, Movistar Yamaha MotoGP

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@valeyellow46

vor 1 Jahr

Silverstone GP, sometimes the english rain is not a bad news