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Die Stimmen der Pressekonferenz von Australien

Die Stimmen der Pressekonferenz von Australien

Valentino Rossi, Jorge Lorenzo, Dani Pedrosa, Andrea Dovizioso, Jack Miller und Danny Kent sprachen auf der PK zum #AustralianGP.

Der Pramac Australian Motorcycle Grand Prix steht am Wochenende auf Phillip Island an und ist heute mit der offiziellen Pressekonferenz eingeläutet worden. Hier haben wir zusammengefasst, was die Movistar Yamaha MotoGP Piloten Valentino Rossi und Jorge Lorenzo, Repsol Honda Ass Dani Pedrosa, Ducati Team Mann Andrea Dovizioso, der australische Local Hero Jack Miller aus dem LCR Honda Team und Moto3™ WM-Favorit Danny Kent (Leopard Racing) zu sagen hatten.

Valentino Rossi:
„Es war ein sehr hartes und langes Jahr! Seit Beginn der Saison kämpfen wir Punkt um Punkt und das ist natürlich für alle toll und motiviert, aber es ist schwer, die Konzentration zu halten und immer das Maximum zu geben und noch schneller und besser zu werden. 18 Punkte können ein guter Vorsprung sein, können aber auch ganz schnell ein kleiner Vorsprung sein. Wir haben noch drei Rennen, aber diese Strecke hier mag ich sehr. Ich habe hier immer gute Ergebnisse geholt und war immer schnell, aber hier sind alle Gegner auch stark, besonders Jorge. Wir werden ab morgen früh wieder fighten. Auf Phillip Island ist es immer schwierig, die richtige Balance und Abstimmung zu finden, auch ist das Wetter wichtig, sehr wechselhaft. Heute ist es fantastisch, aber alle sagen, dass es über das Wochenende kühler wird. Wir hoffen auf ein trockenes Rennen. Auch ist der Wind sehr stark. Aber wenn das Wetter passt, ist das hier eine der besten Strecken der Saison, bei schlechtem Wetter aber ist es sehr schwierig.“

„Dieses Jahr hatten wir vom ersten Rennen der MotoGP an sechs Fahrer, die um den Sieg oder wenigstens das Podest fahren konnten. Es ist sehr schwer, irgendwelche Voraussagen zu treffen, denn bei den letzten Rennen zum Beispiel ist Dani Pedrosa wieder zurückgekommen und hat mich in Aragón geschlagen, wo ich dann auf der letzten Runde vier Punkte mehr auf Jorge eingebüßt habe. In Motegi konnte er gewinnen, aber da sind auch noch Márquez und die beiden Ducatis. Du musst 100-prozentig da sein, ansonsten verlierst du ganz leicht Punkte.“

Jorge Lorenzo:
„Dieses Jahr sind schon viele Dinge passiert, aber jetzt läuft es in der Meisterschaft auf die letzten drei Rennen raus und wir müssen viel gewinnen, wenn wir die Punkte aufholen wollen und in Valencia noch die Chance auf den Weltmeister-Titel haben wollen. Der WM-Titel ist unser ziel, aber wir konzentrieren uns jetzt nicht so sehr auf dieses Ziel, sondern arbeiten einfach genau wie bisher am Motorrad, der Abstimmung und meinem Fahrstil. Wenn wir so weiter arbeiten, werden wir schnell und konstant sein und das ist schon für morgen unser Ziel.“

„Das liegt jetzt hinter uns: In den letzten drei Rennen war es Mittwoch, Donnerstag, Freitag und Samstag trocken, hat dann aber am Sonntag geregnet. Ich will da aber nicht zu sehr drüber nachdenken, denn das hilft uns in Zukunft auch nicht. Wir müssen uns nur nach vorn orientieren und auf drei schöne Rennen auf schönen Strecken – mit hoffentlich schönem Wetter und einem schönen Gefühl auf dem Motorrad warten.“

Dani Pedrosa:
„In den letzten zwei Rennen ist es ziemlich gut gelaufen, darüber bin ich natürlich zufrieden. Ich freue mich auf die letzten drei Rennen. Es war dieses Jahr aus verschiedenen Gründen schwierig, aber in den letzten paar Rennen sind wir besser und stärker geworden. Ich hoffe, dass es jetzt bei den restlichen Läufen so weiter geht und dass wir die Meisterschaft noch gut zu Ende bringen. Das ist eines der Ziele und es ist auch gut stark zu Ende zu fahren, um in die neue Saison zu starten.“

Andrea Dovizioso:
„Gerade in Motegi hatten wir einen guten Speed. Es ist aber in allen Bedingungen sehr schwierig an den Yamahas dran zu bleiben. Im Trockenen war unser Speed ziemlich gut in Motegi und wir hatten am Motorrad einige positive Verbesserungen erwirtschaftet. Im nassen ist mir dann leider nicht das bessere Ergebnis gelungen, welches ich wollte, denn dazu war nicht genug Wasser auf der Strecke und ich war nicht so konkurrenzfähig wie ich gedacht hatte. Ich konnte nicht das ganze Rennen über pushen und musste schon vor Halbzeit etwas langsamer machen, um den Vorderreifen zu schonen. Der fünfte Platz bei diesen schwierigen Bedingungen war gut, aber der Rückstand war zu groß, damit können wir nicht zufrieden sein. Aber wir werden hier zurückschlagen.“

Jack Miller:
„Nun, Erwartungen, ich glaube, dass wir nicht allzu viel erwarten können. Es wird einfach schwer werden hier in meinem ersten Jahr. Ich weiß, dass diese Strecke eine der schwierigsten im GP-Kalender ist, was Grip und Lesbarkeit angeht. Mit dem Wind kann alles ziemlich stressig werden, aber wir werden es versuchen und unser bestes geben. Ich glaube, dass diese Strecke etwas zu unsere Motorrad passen kann. Wir haben normalerweise Probleme auf engen Strecken und am Kurvenausgang. Hier sollte es für uns besser laufen, ich freue mich schon darauf.“

Danny Kent:
„In Japan gab es eine Chance auf die Weltmeisterschaft, aber wir hätten da viel Glück gebraucht, damit das passiert. Dieses Wochenende ist das viel möglicher. Es wird natürlich schwierig. Ich war noch nie in eine solchen Position, um den WM-Titel zu kämpfen. In den letzten Jahren habe ich vielleicht um acht, neun gekämpft. Natürlich wird es nervenzerreißend, aber nach Japan fühle ich jetzt hier weniger Druck. Bastianini muss sich jetzt darauf konzentrieren, den zweiten Platz gegen Oliveira zu verteidigen, der nur neun Punkte hinter ihm liegt.

Tags:
MotoGP, 2015, PRAMAC AUSTRALIAN MOTORCYCLE GRAND PRIX, Jack Miller, Dani Pedrosa, Danny Kent, Jorge Lorenzo, Andrea Dovizioso, Valentino Rossi, Repsol Honda Team, Ducati Team, Leopard Racing, LCR Honda, Movistar Yamaha MotoGP

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@PolEspargaro

vor 12 Monate

Bad day to surf.. No waves, yes sharks really not good combination!

@Joanmir36

vor 12 Monate

Very happy to say that i will race in Australia and Malasia with @Leopard_Moto . Can't wait to ride my new bike and track! #36power