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Fünf Gründe, warum du den BritishGP 2016 nicht verpassen sol

Fünf Gründe, warum du den BritishGP 2016 nicht verpassen sol

Für Britische Rennfans gab es noch nie einen besseren Zeitpunkt nach Silverstone zu kommen. Hier sind die fünf Gründe, warum.

In der Geschichte der Motorrad-Weltmeisterschaft war der Große Preis von Großbritannien schon immer ein Highlight – wie zum Beispiel 1979, als Barry Sheene und Kenny Roberts bis zur Ziellinie mit dem Messer zwischen den Zähnen kämpfen. 2013 überzeugte Scott Redding mit seinem überraschenden Heim-Sieg im Rennen der Moto2™, letzte Saison hatte Danny Kent die Naturgewalten im Griff und holte sich in strömendem Regen den Sieg der Moto3™.

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Für britische Racing-Fans hat es daher wohl noch nie einen besseren Zeitpunkt gegeben, zu den Rennen zu kommen: Danny Kent ist Weltmeister und zurück in der Moto2™-Klasse, wo er auf Sam Lowes treffen wird, der auf eine konkurrenzfähigere Kalex gewechselt ist. In der Königsklasse sitzen Cal Crutchlow, Bradley Smith, Scott Redding und Eugene Laverty auf konkurrenzfähigen und starken Motorrädern.

Grund #1: Die Briten glänzen in Silverstone

Cal Crutchlow und Scott Redding haben einige der besten Rennen ihrer Karrieren in Silverstone hinbekommen. 2012 biss Crutchlow die Zähne zusammen, nachdem er in Chapel Corner einen bösen Sturz gehabt hatte. Er fuhr von ganz hinten los und kämpfte sich bis auf Platz sechs nach vorn. Redding hat in Silverstone in der Moto2™ Klasse schon zwei Mal auf dem Podest gestanden und holte letztes Jahr als Rookie hier mit Rang sechs sein zweitbestes MotoGP™ Ergebnis bislang.

Grund #2: Die Rennen werden enger und spannender denn je

In der MotoGP™ Weltmeisterschaft gibt es dieses Jahr die wohl größten Veränderungen im Technik-Bereich seit 2002, damit rückt das Feld enger zusammen denn je. Bradley Smith wird außerdem nach seiner starken Saison 2015 noch mehr Unterstützung von Yamaha erhalten und will unbedingt seinen Rekord von zwei MotoGP™ Podesten ausbauen. Scott Redding wechselt derweil auf die Ducati GP16 und zeigt sich nach den ersten Tests schon mehr als zuversichtlich. Zum ersten Mal in drei Jahren wird Cal Crutchlow auf dem gleichen Bike im gleichen Team sein.

Grund #3: Einen Britischen Weltmeister unterstützen

Zum ersten Mal seit Barry Sheene hat Großbritannien wieder einen Grand Prix Weltmeister. Danny Kent sicherte sich im Finale von 2015 die Meisterschaft und wechselt nun in die Moto2™. Er bleibt im Leopard Racing Team und fährt eine Kalex – die gleiche Mannschaft hatte 2010 mit Stefan Bradl auf Kalex schon den Titel in dieser Klasse gefeiert. Es dürfte kaum ein besseres Paket für ihn geben.

Grund #4: Lowes legt los

Sam Lowes hat schon letztes Jahr Fans auf der ganzen Welt mit seinem lockeren und aggressiven Style auf der Speed Up überzeugt. Nun ist er im Gresini Team auf einer Kalex – und will nicht nur die Fans begeistern, sondern in der Titelvergabe ein Wort mitreden. Kann Großbritannien einen zweiten Weltmeister in zwei Jahren stellen? Nachdem es davor drei Jahrzehnte lang düster ausgesehen hatte?

Grund #5: Letzte Kurven sorgen für spannende letzte Runden

Nach der unglaublich schnellen Wellington Straight geht es durch die Brooklands, Luffield und Woodcote und dann im Sprint zu Ziellinie. 2013 entschied sich hier das Duell zwischen Márquez und Lorenzo, 2014 zwischen Rossi und Pedrosa, sowie zwischen Kallio, Viñales und Rabat. Die letzten Kurven sind hier oft der entscheidende Punkt des Rennens.

Neben Assen ist Silverstone ein wahrlicher Klassiker im Rennsport, nahezu jede Kurve kann eine eigene Geschichte und einen historisch unvergessenen Moment berichten. Es gibt daher keine Zweifel, dass beim British GP 2016 irgendwo zwischen und in den 18 Kurven von Silverstone wieder Geschichte geschrieben wird. Also, nicht verpassen!

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Tags:
MotoGP, 2016, OCTO BRITISH GRAND PRIX

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vor 8 Monate

All this talk about not being sure on Sepang I can't tell you all 1 thing right foot to ride is way overrated I use to much r break anyway