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Leopard Racing startete 2016 mit einem privaten Test

Leopard Racing startete 2016 mit einem privaten Test

Der erste Test der Saison 2016 endete für Leopard Racings Moto3™ Abteilung in Montmelo. Die Bedingungen hielten sie jedoch etwas auf.

Die Saison 2016 steht vor der Tür und das Leopard Racing Team wollte keine Zeit verschwenden und fuhr zu einem zweitägigen privaten Test nach Montmelo.

Im Februar beginnen die Vorbereitungen der Moto3™ Weltmeisterschaft auf die Saison 2016. Nachdem Danny Kent den WM-Titel für das Leopard Racing Team gewinnen konnte, verlor die Crew keine Zeit, um ihre Fahrer für einen zweitägigen Test auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya wieder auf die Strecke zu bringen.

In verschiedener Hinsicht galt Montmelo als Debüt, besonders für die Fahrer. In dieser Saison werden drei Fahrer für das Weltmeisterteam in der kleinen WM-Kategorie an den Start gehen und jeder von ihnen beginnt die Saison mit einem starken Willen und dem Wunsch, seinen Wert unter Beweis zu stellen: Fabio Quartararo, Joan Mir und Andrea Locatelli. Eine weitere Neuerung findet sich am Motorrad: Der Prototyp mit dem alle drei Fahrern die Farben von Leopard Racing vertreten ist eine KTM RC 250 GP 2016, ein Trumph, der ihren Platz an der Spitze der Welt wiederspiegelt.

An den beiden Tagen begannen die Fahrer ihre jeweilige Crew kennenzulernen, arbeiteten direkt drauf los und lieferten erste Hinweise darauf, was das Jahr bereithalten könnte. Auch für die Ingenieure und Mechaniker ist die neue Saison eine Herausforderung, die zum ersten Mal am neuen Bike arbeiten, sich auf verschiedene Einstellungen der Maschine konzentrieren und wie sie darauf reagiert. Das Feedback der Fahrer und die gestoppten Zeiten zeigten bereits erste Schritte nach vorn. Das Ziel ist leicht: ein gutes Basis-Setup für den Start der Saison zu finden.

Fabio Quartararo: „Gestern bin ich zum ersten Mal die KTM gefahren: Es lief ziemlich gut, aber die Bedingungen der Strecke und der starke Wind erlaubten mir nicht, mich besser zu zeigen. Ich gewöhne mich schnell daran, nutze jeden Moment, um etwas mehr über dieses Bike zu lernen, auch wenn die Bedingungen nicht ideal waren. Wir erwarten, dass wir uns an den weiteren Testtagen verbessern können und mehr Vertrauen bekommen. Das Gefühl zu den Ingenieuren und Mechanikern ist wichtig. An diesen zwei Tagen haben wir verschiedene Dinge probiert, aber ich denke, dass wir uns in Valencia noch stark verbessern können.“

Joan Mir: „Ehrlich gesagt haben uns die Bedingungen ausgebremst: Die Strecke war sehr schmutzig und ein starker Wind hielt uns vom Pushen ab. Wir haben verschiedene Lösungen probiert; Ich denke, dass wir schon ein gutes Setup für den nächsten Test am Donnerstag in Valencia haben. Ich habe im Vergleich zum Vortag bereits viele Verbesserungen bemerkt, besonders was das Vorderrad angeht, in und durch die Kurven. Wir müssen in dieser Richtung weitermachen.“

Andrea Locatelli: „Gestern bin ich nach einigen Monaten seit meiner Verletzung zum ersten Mal wieder gefahren. Für mich ist alles neu: das Bike, das Team und die Umgebung. Ich gewöhne mich langsam daran und gewinne Vertrauen. Gestern haben wir viel an der Motorbremse gearbeitet, denn sie war etwas hart eingestellt, um in die Kurven zu fahren. Heute haben wir schon einen großen Schritt nach vorn gemacht. Wir bleiben auf das Setting konzentriert; wir versuchen verschiedene Lösungen, um besser aus den schnellen Kurven zu kommen und direkt pushen zu können. Vielleicht bewegt sich die Front etwas zu sehr, während eine Spannung vorherrscht.“

Tags:
Moto3, 2016, Joan Mir, Fabio Quartararo, Andrea Locatelli, CIP-Unicom Starker

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