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Rossi: Zehn Jahreszeiten an einem Tag

Rossi: Zehn Jahreszeiten an einem Tag

Am verregneten ersten Tag auf Phillip Island sammelte Rossi Nass-Kilometer, aber auch eine kurze Zeitenjagd war drin.

Valentino Rossi fasste das Wetter auf Phillip Island vom ersten Testtag als ein ganzes Jahr an Jahreszeiten zusammen. Der Italiener probierte vor allem im Regen herum, nutzte dann aber die letzten trocken 15 Minuten auch noch für einen „Angriff“. Platz sechs sprang auf der 26. von 27 gedrehten Runden heraus.

Valentino Rossi:
„Es ist gut auf Phillip Island zu sein, denn wir haben einiges auszuprobieren, gerade bei den Reifen. Wir wissen, dass diese Strecke immer sehr aggressiv zu den Reifen ist. Leider haben wir Sommer erwartet – aber es ist Winter. Heute haben sich die Jahreszeiten mindestens zehn Mal über den Tag geändert, wir haben mehr rumgesessen. Das ist schon frustrierend. Es wäre wichtig gewesen, einiges abzuarbeiten, aber wir konnten nicht viele Runden fahren. Im Nassen sind wir etwas gefahren, am Ende war es dann noch mal trocken. Es ist immer schwer, das richtige Fenster für den Intermediate Reifen zu finden, aber der kann schon helfen. Bislang war es zu gefährlich mit dem Slick bei Mischbedingungen zu fahren. Ich denke, dass wir dieses Jahr die Zeit effektiver nutzen können. Aber hier auf Phillip Island hat sich das Feeling für Motorrad und Reifen im Vergleich zum Vorjahr doch maßgeblich verändert. Das heißt, dass wir Arbeit vor uns haben. Auf jeder Strecke kann es anders sein.“

Tags:
MotoGP, 2016, T1, Valentino Rossi, Movistar Yamaha MotoGP

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