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Smith: In Turn 4 mal Glück und mal Pech

Smith: In Turn 4 mal Glück und mal Pech

Turn 4 brachte Bradley Smith 2014 ein Podest. Beim Test stürzte er an gleicher Stelle am Freitag.

Monster Yamaha Tech 3 Pilot Bradley Smith kam beim Test in Australien mit seiner Zeit von 1:29,992 auf den 13. Platz. Auf die Bestzeit verlor der Brite knapp neun Zehntelsekunden. Seine persönliche Bestzeit war er am Donnerstag gefahren. Am Freitag kam noch ein Sturz hinzu.

Bradley Smith:
„Wir haben in den letzten drei Tagen hier einen guten Job gemacht, auch wenn es klare Anzeichen dafür gibt, dass wir mehr machen müssen.“

„Ich hatte heute etwas Pech, dass ich den berühmten Kurve-Vier-Sturz hatte. Diese Kurve hat mir 2014 viel genutzt, als ich im Rennen dadurch mein Podest holen konnte, heute war es leider nicht so gut.“

„Gut aber ist, dass ich nicht allzu starke Schmerzen und keine ernsten Verletzungen habe. Ich konnte dann auch wieder ganz anständig fahren.“

„Davon abgesehen war es ein guter Tag. Leider war es relativ frisch und es hat auch wieder etwas geregnet, das hat unsere Tests mit dem Vorderreifen beeinflusst. Wir haben trotzdem unser Testprogramm abspulen können, daher bin ich zufrieden.“

„Ich kann sagen, dass wir eine wirklich solide Basis haben, um den letzten Test in Katar anzugehen. Dort müssen wir nur bestätigen, was wir hier gefunden haben.“

„Phillip Island ist eine ziemlich besondere Strecke und hat auch ein hohes Grip-Level. Aber Losail ist ganz anders und hat weniger Grip. Darum müssen wir dort alles checken, was wir hier in Australien gefunden haben.“

„Ich freue mich, dass die Elektronik im Moment richtig gut funktioniert. Das Team und ich machen da einen soliden Job, um die zu verstehen. Es gibt noch ein paar Bereiche, an denen wir arbeiten müssen, gerade bei der Beschleunigung, aber ich glaube, dass das für alle gleich ist.“

„Ich bin zufrieden damit, was wir hier erreicht haben. Das nächste Mal müssen wir aber mehr Druck machen, denn ein 13. Platz ist weder für uns, noch für unsere Sponsoren gut genug.“

„Gleichzeitig würde ich aber auch sagen, dass die Ergebnisse im Moment nicht so wichtig sind. Wenn die Saison beginnt, dann zählt es. Ich will in Katar weiter so gut arbeiten und dann das erste Rennend es Jahres angehen.“

Tags:
MotoGP, 2016, T3, Bradley Smith, Monster Yamaha Tech 3

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