Ticket-Kauf
VideoPass-Kauf

Klassiker: Die besten drei #FrenchGPs

Klassiker: Die besten drei #FrenchGPs

Vor dem Monster Energy Grand Prix de France 2016 schauen wir auf die drei legendärsten Rennen von Le Mans zurück.

2004

In der Saison 2004 war der amtierende Weltmeister Valentino Rossi vom Honda-Werksteam zu den Rivalen von Yamaha gewechselt. Der Doktor ging ein Poker-Spiel ein und unterschrieb bei einem Werk, welches zehn Jahre lang keinen Weltmeister mehr gestellt hatte. Der Italiener schrieb aber Geschichte, indem er gleich das erste Rennen der Saison in Phakisa gewann. Der amtierende Vizeweltmeister Sete Gibernau schlug dann ein Rennen später zurück und gewann in Jerez. Vor dem Frankreich GP lag der Spanier damit mit 40 Punkten an der Spitze der WM-Tabelle, Max Biaggi hatte ebenso 40 Punkte und war Zweiter, Rossi lag 2 Punkte zurück auf Rang drei.

In Le Mans stand Gibernau auf der Pole, Biaggi auf Startplatz 3 und Rossi eröffnete die zweite Reihe in Position vier...

Das ganze Rennen

2007

2007 wechselte die MotoGP™ Klasse auf 800ccm-Motoren. Ein Jahr zuvor hatte Nicky Hayden in Valencia noch den letzten Titel mit den 990ern eingefahren. Nun, mit den neuen Regeln, war Casey Stoner auf Ducati der Gejagte, gewann auf den ersten vier Saisonstationen drei Mal, Rossi siegte in Spanien. Am Sonntag von Le Mans regnete es – und die Piloten mussten in einem Flag-to-Flag-Rennen die Maschinen tauschen.

Das führte zu einem der dramatischsten Rennen in den letzten Jahren, denn das Wetter brachte das Feld enger zusammen – und einige Fahrer mischten vorn mit, die sonst eigentlich nicht bei der Musik gewesen wären...

Das ganze Rennen

2012

Der Frankreich GP 2012 war der 800. Grand Prix der Geschichte der Motorrad Weltmeisterschaft. Doch noch bevor das eigentliche Rennen startete, gab es eine heftige Aufregung im Fahrerlager: Der amtierende MotoGP™ Weltmeister Casey Stoner hatte verkündet, dass er seine Karriere Ende der Saison beenden würde. Der Australier wollte sich natürlich gern mit einem dritten Königsklasse-Titel aus seiner Karriere verabschieden, in Le Mans, Saisonstation vier, lag er in der WM-Tabelle einen Punkt vor Lorenzo. Lorenzo wollte zurückschlagen, nachdem er den Titel ein Jahr zuvor an Stoner verloren hatte. Der Spanier ging konzentrierter und entschlossener denn je zuvor zu Werke.

Rossi fuhr seine zweite Saison für Ducati und hatte ein Jahr zuvor in Le Mans sein einziges Podest für den italienischen Hersteller im Regen von Le Mans herausgefahren. Einmal mehr sollte es am Sonntag regnen und der Italiener peilte das Podest an. Stoner startete von der Pole Position, Lorenzo von vier und Rossi von Rang neun. Was dann folgte war eine spektakuläre Demonstrationsfahrt von drei Weltmeistern im Regen, die alle etwas beweisen wollten...

Das ganze Rennen

Tags:
MotoGP, 2016, MONSTER ENERGY GRAND PRIX DE FRANCE

Weitere Updates, an denen du interessiert sein könntest ›