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6 Tage vor
By motogp.com

Syahrin Interview: „Der Nervenkitzel reizt noch immer!“

Hafizh Syahrin kämpft in der Weltmeisterschaft mittlerweile regelmäßig um beste Punkte.

Diese Saison scheint sehr gut für dich zu laufen. Momentan bist du Fünfter der Gesamtwertung und kämpfst fast immer um die Top-10. Was hat sich dieses Jahr geändert?

„Das ist mein drittes Jahr in der Moto2™ Weltmeisterschaft und ich fühle mich ein bisschen weiser mit mehr Enthüllungen und Erfahrung. Ich habe mich nach einer Handverletzung erholt, die ich mir letztes Jahr in Valencia zuzog und war etwas unruhig. Sobald ich wieder arbeiten konnte, habe ich gepusht und härter gearbeitet als zuvor. Ich würde sagen, dass ich mental und körperlich besser vorbereitet bin als in den vergangenen zwei Jahren, obwohl meine Hand bei den Vorsaisontests und beim ersten Rennen in Katar noch immer wehtat. Ich fühle mich jetzt auch besser und gesammelter.“

Mit jedem Rennen kommst du näher an die Spitze ran. Gibt es Strecken, auf denen du das Gefühl hast ums Podium kämpfen zu können?

„Natürlich! Mal sehen... Aragon, Silverstone, Motegi und mein Lieblings- und Heimrennen Sepang. Die anderen Strecken sollten auch noch nicht von der Rechnung genommen werden, denn wir hatten in Mugello einen guten Run und dabei ist das aufgrund der wenigen Zeit auf der Strecke, die wir dort hatten, eine der Strecken, die ich weniger mag.“

In fast jedem Rennen in diesem Jahr hast du nach dem Start mindestens zehn Plätze gutgemacht. Würde ein besseres Qualifying dabei helfen, eher um das Podium zu kämpfen oder liebst du einfach den Nervenkitzel des Rennens?

„Wir verbringen immer mehr Zeit damit, das Bike richtig und für das Rennen bereit hinzubekommen. Wir gehen dennoch manchmal ans Limit, selbst in der Warm-Up-Session am Sonntagmorgen. Ja, ich würde gern weiter vorne starten, denn wir geben in jeder Session immer unser Bestes. Es würde mir auf der Jagd nach dem Podium definitiv helfen! Jedes GP Wochenende ist eine Lernerfahrung und wir hoffen, schneller zu werden und ‚aufzuspringen’, um uns besser zu qualifizieren.“

„Auf der anderen Seite sind wir hier, um Rennen zu fahren und der Nervenkitzel des Rennens reizt mich noch immer jedes Mal!“

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