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6 Tage vor
By LCR Honda

Crutchlow: „Die mir nicht geglaubt haben ruhig gestellt“

LCR Honda Pilot Cal Crutchlow brachte beim GoPro Motorrad Grand Prix Deutschland auf dem Sachsenring den zweiten Platz nach Hause.

LCR Honda Pilot Cal Crutchlow hat am Sachsenring erstmals seit Argentinien 2015 wieder auf dem Podest eines MotoGP™ Rennens gestanden. Der Brite sicherte sich mit einer sensationellen letzten Runde Rang zwei hinter Markenkollege Marc Marquez (Repsol Honda).

"Ich war schnell, auch im trockenen. Ich habe allen gesagt, dass ich der viertschnellste da draußen bin und ich hatte recht. Für die, die zu Hause geschaut haben und mir nicht geglaubt haben, habe ich das jetzt bewiesen." Cal Crutchlow

Crutchlow hatte wie die restliche Meute zu lange mit dem Motorradwechsel gewartet, als die Strecke am Sachsenring auftrocknete. Am Ende aber kassierte er auf der letzten Runde erst Andrea Dovizioso (Ducati Team) und Scott Redding (Octo Pramac Yakhnich) und wurde Zweiter.

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Crutchlow. "Ich war auch im Trockenen schnell..."

Cal Crutchlow:
„Ich war schnell, auch im trockenen. Ich habe allen gesagt, dass ich der viertschnellste da draußen bin und ich hatte recht. Für die, die zu Hause geschaut haben und mir nicht geglaubt haben, habe ich das jetzt bewiesen. Mit Platz 13 in der Startaufstellung wusste ich, dass es ein langes Rennen werden würde, daher habe ich vorn die härtere Mischung gefahren. Ich glaube, dass da nicht viele die Eier dazu hatten, das zu machen, denn in den ersten Runden war das richtig gefährlich. Es war schwer, das mit der Honda zu managen. Ich wusste, dass ich schneller werden würde und wie in Assen ging es auch hier darum, konzentriert zu bleiben. Ich bin viel zu spät an die Box gekommen. Ich habe eine Runde lang nicht auf meine Boxentafel geschaut. Ich bin den Jungs vorne gefolgt und habe Vale eingeholt, ich habe Dovi eingeholt, der da geführt hatte. Ich hätte nicht gedacht, dass uns jemand schlagen würde können, darum bin ich so lange draußen geblieben und habe das Pokerspiel mitgemacht. Ich hätte vielleicht draußen bleiben sollen, sogar wenn ich das gemacht hätte, wäre ich noch in einer guten Position gewesen. Das Team hat einen großartigen Job gemacht. Ich bin enttäuscht, dass meine Frau nicht mit hier ist, das ist erst das zweite Rennen in neun Jahren, bei dem sie nicht mit ist. Es ist schade, dass sie nicht mit ist, aber sie ist zuhause und unser kleines Baby kommt bald, darauf freue ich mich schon!“

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