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24 Tage vor
By motogp.com

Halbzeit-Analyse: Andrea Iannone

Nach der ersten Saisonhälfte blickt motogp.com auf Andrea Iannone’s Jahr 2016 zurück.

Andrea Iannone (Ducati Team) beendete die beeindruckende Saison 2015 im Ducati Werksteam auf dem fünften Platz. Inklusive drei Podien und seiner ersten Poleposition in der Königsklasse. Sein größtes Highlight war dabei sicher sein zweiter Platz beim Heimrennen in Mugello. Seine konstante Performance beförderte ihn für das erste Rennen in Qatar in den Kreis der Favoriten. 

Noch immer so fruchtlos wie in der Moto2™, als er einer der wenigen Fahrer war die Marc Marquez auf dem gleichen Material schlagen konnte, stürzte er im Rennen von Qatar als er mit seinem Teamkollegen Andrea Dovizioso (Ducati Team) um die Führung kämpfte. Auch im Rennen in Argentinien stürzte er in der letzten Runde, aber diesmal war es etwas kontrovers, denn er zog bei dieser Aktion Dovizioso mit ins Verderben. Damit hatte er Ducati um ein Doppelpodium gebracht.

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Desaster bei Ducati: Doppelpodest im Kies

Nach diesen beiden Fehlern holte Iannone in Austin seine ersten Punkte, als er zum ersten Mal als Dritter auf das Podium fuhr. In Jerez folgte ein siebter Platz und in LeMans ein weiterer Sturz. Somit hatte er bei den ersten fünf Rennen schon drei Ausfälle.

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Die Entwicklung des Top-Speeds in der MotoGP™

Bei seinem Heimrennen in Mugello schlug er aber erfolgreich zurück als er wieder auf dem dritten Platz die Ziellinie überquerte. Übrigens als einziger Italiener aller Klassen an diesem Tag. Zwei Wochen später verursachte er mit einem weiteren Sturz das nächste Drama. Er riss Jorge Lorenzo aus dem Rennen, ausgerechnet den Fahrer, der ihn 2017 bei Ducati ersetzen wird.

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Highlights: Lorenzo schlägt Marquez, Rossi fällt aus

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Iannone schießt Lorenzo ab

Als Resultat aus diesem Vorfall wurde er für das Rennen in Assen bestraft und musste auf der Startaufstellung den letzten Platz einnehmen. Bei diesem zweigeteilten Regenrennen machte ihm es allerdings nicht viel aus, denn er beendete das Rennen trotzdem auf dem fünften Platz.

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Iannones Déjà Vu

E ridiamoci su... Bye bye #assen #maniac #ai29

Une photo publiée par Andrea Iannone (@andreaiannone) le

Nach einem fünften Platz im Flag-to-Flag Rennen auf dem Sachsenring geht Iannone mit dem achten Rang der Gesamtwertung in die Sommerpause, nur zwei Punkte hinter dem führenden Ducati Fahrer Hector Barbera (Avintia Racing).