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23 Tage vor
By LCR Honda

Wieder Top fünf für Crutchlow

Der Brite brachte seine gute Form ins MotorLand Aragon

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Die Stimmen der MotoGP™ Fahrer zum #AragonGP

Das LCR Honda Team feierte ein weiteres positives Resultat beim Gran Premio Movistar de Aragon, als Cal Crutchlow in einem harten Kampf und dem fünften Platz zum fünften Mal der beste Fahrer eines Satelliten Teams wurde. Crutchlow, der von der fünften Position startete wurde gleich am Start von den restlichen Fahrern eingefangen. Seine Entscheidung in der ersten Kurve die innere Linie zu nehmen trug ihn in der zweiten Kurve nach außen. Er musste dann etwas warten bis seine Reifen richtig auf Temperatur warten, konnte dann aber Leute wie Andrea Dovizioso (Ducati Team) und Aleix Espargaro (Team Suzuki Ecstar) Runde um runde überholen. Dann kämpfte Crutchlow den Repsol Honda Fahrer Dani Pedrosa nieder bevor er nach 19 Runden sein viertes Ergebnis in sechs Rennen unter den ersten fünf Positionen sichern konnte. Er hat in der Meisterschaft nun 105 Punkte.

 

Cal Crutchlow: „Am Start brauchte ich etwas bis ich die Reifen auf Temperatur hatte. Dieses Problem hatten wir das ganze Wochenende über, manche harte Reifen arbeiten sofort, andere wiederum nicht. Dann hielt ich mich hinter Dani, Dovi und Aleix auf, mit der Topspeed unseres Motorrades hatte ich dagegen keine Chance.“

„Es dauerte einfach zu lange bis ich an ihnen vorbei war und ich fühkte aber, dass meine Pace gut genug für die ersten vier war, aber es war ein bisschen zu spät. Das LCR Honda Team hat das ganze Wochenende einen super Job gemacht, gestern dachte ich wirklich, dass ich mich in der ersten Reihe qualifizieren könnte, aber dann machte ich einen Fehler. Heute merkte ich, dass ich auf das Podium fahren könnte, aber ich konnte nicht mit ihnen wegfahren. In der MotoGP ist es schwer wieder zurückzukommen, wenn du weiter hinten bist, es ist ein sehr schwerer Weg von hinten.“

„Es war ein tolles Rennen und Alles in Allem sind wir glücklich. Denn in Aragon in den Top 5 ist nicht so schlecht, aber das Podium wäre mir lieber gewesen.“

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