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Bradl: „Vorhersagen sind unmöglich“

Bradl: „Vorhersagen sind unmöglich“

Stefan Bradl fuhr unter schwierigsten Bedingungen beim #AutralianGP seine bisher beste Startposition ein.

Bei extrem wechselhaften Wetterbedingungen gelang es Stefan Bradl beim Michelin Australian Motorcycle Grand Prix das Beste aus der Situation zu holen. Mit einem guten dritten Freien Training kam er direkt in Q2 weiter und fuhr dort die achtschnellste Rundenzeit – das bisher beste Qualifying Ergebnis für ihn und sein Aprilia Racing Team Gresini.

Stefan Bradl: „FP3 lief gut für uns. Wir waren in der Lage mit den Intermediates zur richtigen Zeit eine schnelle Runde zu fahren. Die Bedingungen waren schwierig, aber direkt in Q2 zu kommen hat wirklich geholfen. Im Qualifying habe ich direkt mit Intermediates begonnen. Wir hatten Regen erwartet, aber die ganzen 15 Minuten lang war es dann doch trocken auf er Strecke.“

„Also fuhr ich zurück in die Box, um Silcks aufzuziehen, vielleicht eine Runde zu spät, aber auf jeden Fall konnte ich mich bis auf Platz acht nach vorn verbessern. Das ist eine gute Position, die bisher beste für mich und für Aprilia und ich bin glücklich darüber, aber die Bedingungen an diesen zwei Tagen waren wirklich unglaublich. Momentan ist es unmöglich irgendwelche Vorhersagen für das Rennen zu treffen. Wenn wir einen trockenen Tag haben, wird es wichtig den bestmöglichen Vorteil aus dem Warm-Up zu ziehen, um Informationen über das Setup zu sammeln und darüber, welchen Reifen wir verwenden können.“

Tags:
MotoGP, 2016, MICHELIN® AUSTRALIAN MOTORCYCLE GRAND PRIX, Q2, Stefan Bradl, Aprilia Racing Team Gresini

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