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25 Tage vor
By Repsol Honda Team

Marquez verrenkt sich in Jerez die Schulter

Der amtierende Meister stürzt bei einem eintägigen Test von Repsol Honda in Spanien

Nachdem der Regen den ersten Tag von dem zuerst als zweitägig geplanten privaten Test für die beiden Repsol Honda Fahrer Marc Marquez und Dani Pedrosa zunichte machte, ging die Action am zweiten Tage weiter. Allerdings mit einem unerwarteten Ende für den amtierenden Meister Marquez, der sich bei den Vorsaisontests konstant im oberen Bereich der Zeitenliste platzierte, aber in Jerez in der Kurve sieben zu Boden musste und sich dabei die rechte Schulter leicht verrenkte. Die medizinische Untersuchung ergab keine größere Verletzung und auch keine weiteren Verletzungen und der Mann aus Cervera sollte für die finalen Tests vor dem ersten Rennen wieder fit sein.

Pedrosa beendete den zweiten Tag ohne besondere Vorkommnisse, das nächste mal werden Marquez und Pedrosa bei den Tests in Qatar auf der Strecke sein.

Marc Marquez: “Das war ein produktiver Tag heut, denn wir konnten eine Menge Runden fahren und gut an unserem Motorrad arbeiten. Das meiste was wir uns vorgenommen haben, konnten wir auch erledigen, das ist sehr gut. Am Nachmittag stürzte ich und verrenkte mir meine Schulter, aber glücklicherweise war es nichts schlimmeres. Jetzt werde ich mich daheim etwas ausruhen und mich für den nächsten Test in Qatar vorbereiten.”  

Dani Pedrosa: “Nachdem der gestrige Tag ins Wasser fiel, konnten wir zum Glück den heutigen Tag sehr gut nützen, auch wenn am Vormittag die Strecke nicht gerade ideal war, mussten wir das verpasste vom ersten Tag wieder aufholen. Das war wirklich harte Arbeit, aber wir sind zufrieden mit dem was wir hier geschafft haben. Jetzt müssen wir uns weiterhin konzentrieren und versuchen in zwei Wochen in Qatar dort weiterzumachen wo wir heute aufgehört haben.”

Dani Pedrosa: "After missing yesterday, luckily today we were able to fully exploit the time available, even though the track conditions in the morning were not ideal and we had to concentrate all our testing schedule in one day. We worked really hard but we’re satisfied with what we’ve done here. Now we must keep focused and try and continue in the same way in Qatar in two weeks’ time.”