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1 Tag vor
By motogp.com

Aero-Verkleidungen: Das haben sich die Hersteller einfallen

Die Innovationen aus der Saisonvorbereitung 2017 unter der Lupe und genauer betrachtet: Die Ära nach den Winglets.

Tags MotoGP, 2017

2017 sind in der MotoGP™ keine Winglets mehr erlaubt, doch die Hersteller haben eine Art Wettrüsten bei der Aerodynamik gestartet, um sich über die Konkurrenz doch gewisse Vorteile zu verschaffen. Das haben wir in der Saisonvorbereitung bislang alles gesehen:

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Die Homologation der Aerodynamischen Verkleidungen erklärt

Yamaha

Yamaha waren die ersten, die das neue Design der Verkleidung mit Movistar Yamaha MotoGP Pilot und neunfach-Weltmeister Valentino Rossi zeigten. Der Italiener setzte die neue Verkleidung mit mehr oder minder innen liegenden Winglets in Sepang ein. Diese sollen einen ähnlichen Effekt aufweisen, wie die außenliegenden, die verboten worden sind.

Ducati

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Der "Hammerhai" - erklärt von Dall'Igna

Ducati hat die wohl radikalste Variante gebracht und diese in Katar debütiert. Das komplette Re-Design des vorderen Verkleidungsteiles ließ einige Interpretationen und auch verschiedenste Meinungen aufkommen. Der erste, der damit auf die Strecke ging, war Andrea Dovizioso – und er hatte einiges Positives zu berichten.

Honda

Auch Honda ist im Aero-Mix dabei und haben beim letzten Test in Katar mit Marc Márquez das neue Design gezeigt. Wenig später zeigte die HRC noch ein radikaleres Design, erstmals wurde wieder in schwarzem Carbon gefahren, seitdem das Team vorgestellt worden war.

Suzuki

Das Team Suzuki Ecstar setzte in Australien beim zweiten Test erstmals die neue Verkleidung ein, beide Fahrer – Andrea Iannone und Alex Rins konnten diese probieren. Vorn ist die Verkleidung breiter geworden und auch hier kommen innenliegende Winglets zum Einsatz.

Aprilia

Auch Aprilia arbeitete an der RS-GP auf Phillip Island erstmals mit einer radikal anders gestalteten Front. Aleix Espargaró war der erste, der diese probierte.

Nun aber steht der Saisonstart ins Haus und damit das erste Kräftemessen, bei dem die Hersteller eine Idee davon bekommen, welche Lösung die bessere sein wird.