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2 Tage vor
By Michelin

Michelin ist für die „Arabischen Nächte“ in Qatar bereit.

Die Vorsasison Tests sind für Michelin beendet, jetzt geht es zum ersten Rennen der 2017er MotoGP™

Nach den drei Wintertests hat man sich entschieden, den neuen Michelin Power Slick Vorderreifen mit einem neuen Profil zu verwenden. Der Reifen kam beim letzten Rennen in Valencia zum ersten Mal zum Einsatz, wurde über den Winter etwas modifiziert und wird den letzten Stand in der Kategorie Grand Prix Rennreifen darstellen. Dazu wird es auch einen überarbeiteten Hinterreifen geben, auch da nutzte man die Daten der 23 Fahrer aus dem MotoGP Feld. Dieser hat nun mehr Traktion und eine bessere Fahrbarkeit. Durch eine Änderung im Reglement bringt Michelin dieses Jahr zu jedem Rennen jeweils drei Versionen von Vorder- und Hinterreifen mit. Diese werden in den Mischungen Soft, Medium und Hart angeboten, die entweder mit einem weißen Streifen ganz ohne Streifen oder mit einer gelben Markierung versehen werden. Für Qatar werden die Hinterreifen alle asymmetrisch ausgelegt sein. Die rechte Seite wird etwas widerstandsfähiger ausgelegt, um dem fordernden Asphalt in Qatar entgegenzuwirken.

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Piero Taramasso – Manager der Zweirad-Motorsport Abteilung:
“Nach der harten Arbeit bei den Wintertests wird es nun Zeit, dass wir mal wieder Rennen fahren. Qatar ist ein einzigartiger Event und hat eigene Gesetze. Letztes Jahr kamen wir hier mit einem guten Start ins erste Rennen zurück in die MotoGP. Daher hoffen wir, dass es uns diesmal wieder so gut gelingt. Der Asphalt hat einen hohen Abrieb und es befindet sich immer wieder Sand auf der Strecke. Eine weitere Schwierigkeit ist die immer wieder ansteigende Luftfeuchtigkeit. Diesmal haben wir auch zum ersten Mal je drei Vorder- und Hinterreifen zur Auswahl, daher werden wir für jeden die richtige Mischung parat haben. Dieses Jahr haben wir in Qatar auch zum ersten Mal Regenreifen dabei. Sollte es regnen, werden die Fahrer die Regenreifen ausprobieren und erfahren ob es sicher genug ist zu fahren. Es gab hier noch kein Regenrennen. Sollte es regnen und die Fahrerentscheiden, dass es sicher genug ist, dann wird es unter Flutlicht bestimmt ein besonderes Spektakel werden.“

La condizioni dell’asfalto in Qatar sono spesso critiche a causa della sabbia portata in pista dal vento e del forte sbalzo termico nelle fasi di gara che si corre in notturna; nelle recenti prove delle categorie inferiore abbiamo anche assistito all’arrivo di precipitazioni che hanno portato alla sospensione dell’attività in pista. In questo 2017, contrariamente alle stagioni passate, la classe regina potrà invece affrontare anche eventuali condizioni da bagnato.

In aggiunta alle mescole slick morbide, medie e dure, con la versione posteriore a spalla destra rafforzata, i piloti avranno a disposizione anche Michelin da pioggia soft e medie, le prime identificate con una banda blu laterale. Come da regolamento tecnico per il 2017 non saranno più utilizzate le gomme intermedie.

Piero Taramasso, manager Michelin divisione due ruote: “Dopo un duro lavoro di preparazione alle competizioni, questo inverno e durante i test, è finalmente arrivato il momento delle gare. Il GP del Qatar è un evento unico che rende molto spettacolare l’avvio del campionato. Speriamo di essere in grado di ripetere le prestazioni della stagione scorsa. Sarà la prima volta quest'anno che metteremo a disposizioni tre mescole di gomme anteriori e tre posteriori. L’asfalto, a causa della sabbia spesso presente in traiettoria, può essere abbastanza scivoloso e anche molto abrasivo. Prendendo in considerazione anche lo sbalzo termico e l’umidità notturna, per le gomme sarà una sfida importante. Le mescole da pioggia, inoltre, faranno in modo che lo spettacolo della classe regina possa essere ancora più grande in caso di precipitazioni”.

 

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