Ticket-Kauf
VideoPass-Kauf
News
8 Tage vor
By Repsol Honda Team

Márquez: “Muss einen kleinen Fehler gemacht haben“

Nachdem er mit einem Holeshot in das Rennen des #ArgentinaGP startete, stürzte der Honda Pilot.

Das Wochenende zum Gran Premio Motul de la República Argentina verlief für das Repsol Honda Team nicht wie geplant: Hoffnungsträger Marc Márquez stürzte und konnte das Rennen nicht beenden, Teamkollege Dani Pedrosa erlitt nur wenige Augenblicke später das gleiche Schicksal - in derselben Kurve.

Support for this video player will be discontinued soon.

Marquez: Argentinien abhaken und weiter geht's

Pole-Sitter Marc Márquez fuhr mit zwei Sekunden Vorsprung an der Spitze des Feldes, vor Honda-Kollege Cal Crutchlow, als er schließlich in Kurve zwei zum Stürzen kam. Bis zu diesem Augenblick gelang es ihm, sich vom Rest abzusetzen und eine große Lücke hinter sich zu lassen. Glücklicherweise geschah dem jungen Spanier nichts, sodass er sich nun voll und ganz auf das nächste Rennen, in Austin, konzentrieren kann.

Marc Marquez: “Ich habe mich richtig wohl gefühlt auf dem Bike und war in der Lage einen starken Start ins Rennen zu geben. Im Warm-Up haben wir das Setup nochmal geändert, das war eine wirklich große Hilfe, sodass ich mich damit noch wohler auf meiner Honda gefühlt habe. Der Sturz dann, kam vollkommen unerwartet; Ich muss irgendwie einen kleinen Fehler gemacht haben, welcher mich schließlich die Führung und damit die Aussicht auf weitere Punkte kostete. Glücklicherweise geht es mir gut, aber solche Fehler ärgern mich natürlich, gerade dann, wenn alles so gut läuft. Nun müssen wir aber wieder nach vorn schauen, zum nächsten Rennen in Austin.“

Marc Marquez, DNF: “I’m ok after the crash, I was feeling really good with the bike in the Warm Up, we’d made a big improvement and I was feeling amazing on the bike. I was riding really well – the crash was unexpected, I must have made a mistake and it cost me a lot. These kind of mistakes are disappointing because I was feeling really good and really strong. Now we have to think about Austin.”