Ticket-Kauf
VideoPass-Kauf
News
28 Tage vor
By Ducati Team

Ducati absolviert private Testtage in Barcelona

Lorenzo, Dovizioso und Co. sammeln bereits zwei Wochen vor dem #CatalunyaGP wertvolle Erfahrungen auf der Strecke in Montmelò

Das Ducati Team, rund um Jorge Lorenzo und Andrea Dovizioso, absolvierte einen Zwei-Tages Test auf dem Circuit de Montmelò in den Außenbezirken Barcelonas und nutzte diesen als Vorbereitung auf den in zwei Wochen anstehenden Catalunya Grand Prix, welcher die siebente Saisonstation der MotoGP Weltmeisterschaft darstellt.

Ebenso am Start war das Ducati Test Team mit Casey Stoner und Michele Pirro, wobei der australische Champion lediglich am Montag testete und dann an Pirro übergab, der dann die Entwicklungsarbeit der 2017er Ducati Desmosedici GP in den nächsten zwei Tagen beendete.

Die Ducati Piloten konzentrierten sich hauptsächlich auf ein perfektes Setup für den anstehenden Grand Prix in Katalonien.

Das sagen die Fahrer zum neuen Michelin-Vorderreifen

Die Strecke in Montmelò wir im Juni befahren werden, wurde aber im Vergleich zum Vorjahr in den Kurven 14 und 15 etwas modifiziert und ist nun der ähnlich, welche auch für die Formel 1 genutzt wird.

Jorge Lorenzo:
“Der Test war wirklich sehr interessant. Ich bin in zwei Tagen über 150 Runden gefahren, sodass wir auf viele positive Ergebnisse kamen. Ich war außerdem der schnellste Ducati Pilot an beiden Tagen. Insgesamt sind wir konkurrenzfähig in jedem Sektor der Strecke, doch verlieren immer noch Zehntel im letzten Stück, also müssen wir in Hinblick auf das Rennen, hier noch ein wenig arbeiten. Für den Vorderreifen hat Michelin wieder tolle Arbeit geleistet, denn sie lösen unsere Probleme der Oberflächenabnutzung an der rechten Seite. Doch für den Hinterreifen müssen wir noch eine Lösung finden.“

Andrea Dovizioso:
“In den zwei Tagen sind wir sehr viele Runden gefahren, mit Temperaturen, die wir auch zum Rennen erwarten können. Das war sehr wichtig, denn in den letzten Jahren hatten wir hier immer einige Probleme auf der Strecke. Meine schnellste Runde war nicht so schnell, doch so schlecht ist unsere Rennpace gar nicht. Es war auch eine gute Erfahrung die verschiedenen Reifen von Michelin testen zu können, denn für den Vorderreifen benötigen wir noch eine Lösung. Die Strecke ist nach ihrer Modifizierung zwar nicht mehr so schön wie vorher, dafür aber sicherer.“