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1 Tag vor
By Ducati Team

Positives Resümee für Ducati bei Tests in Barcelona

Mit Lorenzo, Dovizioso, Stoner und Pirro auf der katalanischen Strecke

Das Ducati Team von Jorge Lorenzo und Andrea Dovizioso waren nach dem Frankreich GP gleich wieder auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya zugange um für das Rennen in zwei Wochen zu testen. Die Strecke wurde in den Kurven 14 und 15 modifiziert und man konzentrierte sich auf das Setup mit dem neuen Layout. Lorenzo fuhr 146 Runden, “Desmo Dovi” 123, beide Fahrer fanden “positive Lösungen” und sprachen gute Dinge über die neuen Reifen, welche Michelin zum Test brachte.

Seit Montag war auch das Ducati Test Team mit dem MotoGP™ Doppel-Weltmeister Casey Stoner und Michele Pirro auf der Strecke. Der Australier testete am Montag, bevor er dann die Arbeit für die zwei folgenden tage an Pirro übergab.

Die Ducati Fahrer konzentrierten sich hauptsächlich auf die Suche nach einem guten Setup für das katalanische Rennen.

Jorge Lorenzo (Ducati Team #99) – best lap in 1’43.998 (146 laps)
“Es war ein sehr interessanter Test. Ich fuhr fast 150 Runden in zwei Tagen, habe viele Kilometer abgespult und ein paar gute Dinge für mich herausgefunden. Ich war auch an beiden Tagen der schnellste Ducati Fahrer. Alles in allem sind wir in jedem Sektor konkurrenzfähig, aber am Ende der Strecke verlieren wir noch immer ein paar Zehntel und deshalb müssen wir uns auf das Rennen gesehen noch etwas verbessern. Beim Vorderreifen hat Michelin gute Arbeit geleistet, sie haben ein paar Lösungen gebracht mit denen sich das Graining auf der rechten Seite reduziert, aber für hinten benötigen wir noch eine Lösung.”

Andrea Dovizioso (Ducati Team #04) – best lap in 1’45.067 (123 laps)
“Wir sind an diesen beiden Testtagen sehr viele Runden gefahren, das unter Temperaturen wie wir sie beim Rennen in ein paar Wochen wohl auch erwarten dürfen und das war wichtig, denn in den letzten Jahren hatten wir hier immer Probleme. Meine schnellste Runde war nicht so schnell aber wir sind bei der pace im Rennen ganz gut. Es war auch wichtig, dass wir für den Vorderreifen ein paar Ideen bekommen haben, Michelin hatte verschiedene Variationen dabei und wir haben gute Lösungen dafür herausgearbeitet. Nach der Modifikation der Schikane ist die Strecke zwar nicht mehr so schön, aber sicherer.”