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2 Tage vor
By Aprilia Racing Team Gresini

Zwei Tage Test für Espargaro und Lowes

Die Entwicklung bei Aprilia geht weiter

Nur wenige Stunden nachdem in Le Mans die karierte Flagge gefallen war, war das Aprilia Team schon wieder für zwei tage auf der katalanischen Strecke in Montmelo zum testen. Die Tests waren hauptsächlich dazu da, dass man sich auf das am zweiten Wochenende im Juni stattfindende Rennen an gleicher Stelle vorbereiten konnte.

Die Aprilia Racing Team Gresini Fahrer, Espargaro und Lowes, machten bei der Entwicklung der 2017er RS-GP Fortschritte, zudem Aleix ja schon in Frankreich gezeigt hatte, dass man auf einem guten Stand ist. Er startete vom 18. Platz und lag zum Zeitpunkt seines Ausfalls auf dem siebten Platz.

Bei den Tests in Barcelona legte Aprilia Wert auf die weitere Entwicklung des “stufenlosen” Getriebes. Dazu wurde an der Elektronik gearbeitet, speziell um die Performance des neuen Reifen zu verbessern, dazu testete Aleix auch noch die Verkleidung mit mehr Abtrieb, welche Lowes im Rennen in Frankreich schon verwendete.

Über die beiden Tage fuhr Aleix 83 Runden mit einer Bestzeit von 1:44,852 und Sam Lowes absolvierte 129 Runden mit einer Bestzeit von 1:46,298.

“Das waren zwei wichtige Teststage für das Rennen hier in zwei Wochen," meinte Aleix Espargaro "zu Beginn hatte ich etwas Probleme mit dem neuen Streckenlayout, aber gesamt gesehen haben wir mit der RS-GP einen guten Job gemacht. Wir starteten mit etwas Schwierigkeiten beim Bremsen, aber am zweiten Tag konnten wir uns um einiges verbessern. Ich habe mich gut gefühlt. Wir fuhren gute Rundenzeiten, speziell als wir an der Elektronik arbeiteten. Ich kann es kaum erwarten bis wir zum Rennen wieder herkommen.”

"Die letzten beiden Tage waren “wirkliches” Testen für mich," gab Sam Lowes zu Protokoll "wir haben viele Sachen probiert um eine gute Richtung zu finden und haben bei der Entwicklung einen guten Schritt nach vorne gemacht. Wir sind mit den Resultaten zufrieden, wir haben keinen weichen Reifen verwendet um unsere Rundenzeiten zu pushen, haben aber konstant unsere Pace verbessert, auch wenn wir viele Dinge getestet haben. Ich schaue sehr positiv auf Mugello, unsere Heimstrecke und eine meiner Lieblingsstrecken.”