Ticket-Kauf
VideoPass-Kauf
News
12 Tage vor
By Michelin

Michelin auf dem Weg in das atemberaubende Mugello

Mit neuen Reifen im Gepäck, wird das Paddock der MotoGP™ auch in Italien wieder von Michelin ausgestattet werden

Zum nächsten Stop der MotoGP™ Weltmeisterschaft, reist das Paddock weiter in das pittoreske Mugello, Italien, um die sechste Saisonrunde zum Gran Premio d`Italia Oakley zu bestreiten.

Der erste Grand Prix wurde 1976 auf dem Circuit in Mugello gehalten und bot schon damals in Mitten der atemberaubenden Bergketten eine ganz besondere Atmosphäre, welche durch die leidenschaftlichen Fans aufgeheizt wurde. Das 5,245 Kilometer lange Layout der Strecke bietet den Fans und Fahrern schnelle und langsame Kurven, Höhenunterschiede, beeindruckende Kurvenkombinationen und eine der schnellsten Geraden im MotoGP Kalender, bei dem die Fahrer bis zu 350km/h erreichen.

Um den Anforderungen des Circuit gerecht zu werden, bringt MICHELIN verschiedene Reifen mit Mischungen, welche dem Asphalt angepasst wurden, heraus. Die hinteren MICHELIN Power Slicks haben sowohl ein symmetrisches, als auch ein asymmetrisches Design. Der softe Reifen (weißes Band) bestehend aus einer einfachen Zusammensetzung, der Medium Reifen (kein Band) und der harte Reifen (gelbes Band) sind auf der rechten Seite härter zusammengesetzt, um mehr Grip und Strapazierfähigkeit während des Rennens zu geben. Diese ganzen Reifen müssen wirklich gut gefahren werden, um den Fahrern auch die bestmögliche Performance zu ermöglichen, wenn sie aus den langsamen Kurven herausbeschleunigen in die schnelleren Kurven, bei denen der Grip am meisten von Nöten ist.

Zum ersten Mal in dieser Saison bieten die vorderen MICHELIN Power Slicks eine starrere Konstruktion. Diese wurde nach dem erfolgreichen Test in Jerez im vergangenen Jahr erarbeitet, bei dem ein Vergleich zwischen diesem Reifen und dem damaligen aktuellen Reifen gezogen wurde. Nach diesem Test, wurden die Fahrer hinzugezogen, um ihre Meinung über die steifere Konstruktion abzugeben, bei der sich die Mehrheit dafür entschied. Diese neue Karkasse ist in soft (weißes Band), medium (kein Band) und harten (gelbes Band) Mischungen für die restliche Saison erhältlich. Der Medium- Reifen wird ein asymmetrisches Design haben, wobei die rechte Seite aus einer härteren Zusammensetzung besteht. Auch die MICHELIN Regenreifen in soft (blaues Band) und medium (kein Band) werden verfügbar sein, obwohl die zu erwartenden Wetterbedingungen, vor allem um die Jahreszeit in Mugello, eher trocken sind.

Ungefähr 35 Kilometer nordöstlich von Florenz, in der wunderschönen toskanischen Landschaft, ist Mugello zu finden. AM Freitag werden die ersten beiden Trainingssessions beginnen. Das Qualifying für das 23- Runden Rennen am Sonntag, ist am Samstagnachmittag. Das Rennen an sich beginnt am Sonntag um 14:00 Uhr Ortszeit.

Piero Taramasso – Michelin Motorsport Manager:
“Mugello ist ein wunderbares Event und ein wirklich komplexer Circuit, den es zu bewältigen gilt. Im vergangenen Jahr hatten wir ein wirklich gutes Rennen hier und stellten einen neuen Rekord hinsichtlich der Renndauer auf. Natürlich wollen wir das gern wiederholen, wenn nicht sogar verbessern. Nach unsrem Ergebnis in Le Mans, bei dem sich ein neuer Runden- und Renndauer- Rekord ergeben hat, werden wir natürlich genau so weitermachen. Zu diesem anstehenden Rennen werden wir den Vorderreifen neu konzipieren und ihn starrer machen müssen als bisher. Wir bekamen die Anfrage von verschiedenen Fahrern, noch einmal den gleichen Reifen testen zu können, wie den aus den Vorsaison- Tests. Also lieferten wir diesen zum letzten Test in Jerez als Vergleich. Der starrere Reifen wurde im letzten Rennen der vergangenen Saison in Valencia sehr gut angenommen, auch in den Wintertests, also kannten die Fahrer ihn bereits. Nach diesen Tests wurden die Teams durch Dorna hinzugezogen, um eine Entscheidung zu treffen. Dieser Reifentyp wird nun ab Mugello für die restliche Saison gefahren werden. Wir sind sehr glücklich über diese Entscheidung, denn das gibt uns eine ganz klare Vorgabe für das Jahr und zeigt erneut, wie hart Michelin daran arbeitet, die besten Lösungen für das MotoGP Feld zu finden.“