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5 Tage vor
By motogp.com

Michelin bestens gerüstet für das MotorLand Aragón

Der Reifenhersteller wird auch zur 14. Saisonstation des Jahres die Fahrer der Königsklasse mit einem großen Reifenangebot versorgen

Michelin ist auf dem Weg zum dritten Stopp des Jahres in Spanien. Die MotoGP™ World Championship 2017 bestreitet mit dem Gran Premio Movistar de Aragón am kommenden Wochenende, das MotorLand Aragón als 14. Saisonstation.  

Der 5,077 Kilometer lange Circuit trägt ein sehr spezielles, technisches Layout, mit 10 Links-, 7 Rechtskurven und einer knapp einen Kilometer langen Geraden. Außerdem zeichnet sich die Strecke durch enge Haarnadelkurven, flüssige Kurven und jeder Menge interessanter Zuschauerpunkte für tausende von Fans. Damit ist der Austragungsort auch für den Reifenhersteller Michelin eine ganz besondere Herausforderung, denn es müssen Reifen, die den vielen verschiedenen Bedingungen standhalten, produziert werden.

Die Auswahl der MICHELIN Power Slick Reifen wurde demnach extra neu- designed, um den Anforderungen gerecht zu werden und dem teilweise rauen Asphalt zu entsprechen. Die Vorderreifen in soft, medium und harten Mischungen werden ein symmetrisches Design besitzen, während die Hinterreifen, ebenso in soft, medium und harten Mischungen, über ein asymmetrisches Design verfügen. Dabei wird jedoch die linke Flanke der Reifen eine härtere Zusammensetzung aufweisen, um den vielen Linkskurven zu entsprechen.

Die MICHELIN Power Regen- Reifen in soften und medium Mischungen für die Vorderreifen und soft und extra- soften Mischungen für die Hinterreifen, werden ebenso verfügbar sein, um auf potentielle Regenschauer gut vorbereitet zu sein.  

Bereits am Freitag beginnt für Michelin auf dem MotorLand Aragón die Arbeit, während die ersten beiden freien Trainings stattfinden. Nach einem weiteren freien Training und dem Qualifying am Samstag, beginnt das Rennen der Königsklasse um 14:00 Uhr Ortszeit.   

Piero Taramasso – Michelin Motorsport Two-Wheel Manager:

"Aragón war eine große Herausforderung für uns im letzten Jahr. Der Morgen war stets sehr kalt und es war unser erstes Mal auf der Strecke. Da gab es noch jede Menge für uns zu lernen. Wir konnten jedoch eine Vielzahl an Daten erfassen, um uns auf das Wochenende in diesem Jahr gut vorbereiten zu können. Wir konnten viele Dinge verbessern und uns dem Wetter anpassen. Die Strecke ist sehr technisch und hat relativ hohen Abrieb, da braucht es schon eine besondere Aufmerksamkeit. Im letzten Jahr hatten wir jedoch große Erfolge mit unseren Reifen und können den Fahrern in diesem Jahr noch bessere ermöglichen. Wir freuen uns auf ein weiteres actionreiches Wochenende, bevor es zu den drei aufeinanderfolgenden Übersee- Rennen geht."