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24 Tage vor
By Red Bull KTM Factory Racing

KTM Test: Espargaro, Smith, Kallio, Reiterberger

Der österreichische Hersteller nutzt zwei Tage auf dem MotorLand- IDM Champion erhascht ersten Eindruck eines MotoGP™ Bikes

Das Red Bull KTM Factory Racing Team absolvierte am Dienstag und Mittwoch einen Zwei- Tagestest auf dem MotorLand Aragon. Mit Arbeit an der KTM RC16 2018, fuhren Pol Espargaro, Bradley Smith, Testfahrer Mika Kallio und der deutsche Superbike- und IDM- Champion Markus Reiterberger. 'Reiti' bekam dabei einen ersten Geschmack eines MotoGP™ Bikes.  

Die KTM’s Moto2™ und Moto3™ Teams waren dabei ebenso anwesend. Bei bestem Wetter und keinen Stürzen, konnte die Zeit optimal genutzt werden. Das Hauptaugenmerk lag dabei darauf, die Entwicklung der zukünftigen MotoGP™ Maschine zu verbessern, unter anderem das Chassis und das Fahrwerk.

Sebastian Risse, Technical Director MotoGP: "Insgesamt hatten wir einen sehr guten Test. Zwei lange Tage liegen nun hinter uns und wir konnten uns gut auf nächstes Jahr vorbereiten und das Saisonende so gut einläuten. Wir haben einige Schritte nach vorn machen können und werden diese für die nächsten Grand Prix Rennen einsetzen können. Wir sind zurzeit sehr glücklich über den positiven Verlauf des Tests und werden nun die Übersee- Rennen angehen."

Pol Espargaro: "Beide Tage waren sehr gut für uns und ich bin sehr froh über die Fortschritte. Am ersten Tag versuchten wir einige neue Teile. Wir konnten uns vom letzten Sonntag verbessern. Diese Verbesserungen sind so enorm wichtig für Japan und besonders Phillip Island. Ich danke dem gesamten Team, denn sie haben wie immer einen großartigen Job getan. Sie arbeiten wirklich Tag und Nacht, um das alles zu ermöglichen. Auch vom Hersteller erhalten wir zu jeder Zeit neue Teile zum Testen. Wir wollen das beibehalten und weiterhin hart für die nächsten Rennen arbeiten."

Bradley Smith: "Hier in Aragon hatten wir einen sehr guten Test und konnten viele Dinge testen und uns auf das 2018er Bike vorbereiten. Außerdem versuchten wir, das Beste aus dem neuen Reifen herauszuholen. Wir fuhren wirklich viele Runden und haben einen weiteren Schritt in die richtige Richtung gemacht. Wir werden sehen, was uns das für die nächsten vier Rennen bringt. Drei der Strecken kennen wir."

Markus Reiterberger: "Zunächst einmal, möchte ich KTM einen großen Dank aussprechen, dafür, dass sie mir das ermöglicht haben. Es ist großartig für mich, hier erstmals ein MotoGP™ Bike testen zu können. Das Gefühl für die ersten Runden war großartig. Wir fuhren sieben Turns und konnten auch das Feeling für die Rundenzeit ein wenig verbessern. Ich war am Ende also sehr zufrieden. Wir werden sehen, was die Zukunft bringt. Bezüglich des Unterschiedes zu einem Superbike, ist der Fahrstil vollkommen anders. Es ist etwas schwierig das Bike zu verstehen, denn man muss viel softer mit dem Bike fahren. Bei einer Superbike Maschine muss man so hart wie möglich bremsen. Die Zeit, in der ich ein MotoGP Bike erneut fahren kann, wird kommen. Danke KTM. Ein unvergesslicher Tag."

 

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