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19 Tage vor
By motogp.com

"Ob er bis 50 fährt…man weiß nie"

Marquez verrät, ob er und Rossi jemals Teamkollegen sein könnten - ebenso wie die Beziehung zum "The Doctor" ist, Titelkandidaten & mehr...

Estrella Galicia 0,0 organisierte am Dienstag im brasilianischen Sau Paulo eine Veranstaltung mit dem GP-Sieger von Argentinien und dem amtierenden MotoGP™ -Weltmeister Marc Marquez (Repsol Honda Team). In einem Interview während der Veranstaltung mit EFE sprach Marquez über verschiedene Themen, darunter seinen Titelrivalen, seinen Teamkollegen Jorge Lorenzo und Valentino Rossi (Monster Energy Yamaha MotoGP) - nachdem man die beiden Weltmeister gesehen hat, wie sie sich nach P1 und 2 in Argentinien die Hände schüttelten.

"Was auch immer Valentino in den Medien macht, hat viel Einfluss, weil er der beliebteste Fahrer in der Startaufstellung ist", sagte Marquez in Anerkennung der Leistungen des jeweils anderen in Argentinien - ein Jahr nach der „Termas-Kollision" hat Marquez keine Probleme, zuzugeben, dass er damals schuld war.

"Ich hatte nie ein Problem zuzugeben, dass es mein Fehler war und deshalb entschuldigte ich mich auch. Das Wichtigste ist zu wissen, dass man einen Fehler gemacht hat, aber in diesem Jahr hat sich die Geschichte ziemlich verändert. Die Zeit löst alles.“, erklärte Marquez, der auch zugegeben hat, dass „mit einem seiner Rivalen, ob Valentino oder jemand Anderem befreundet zu sein, wirklich schwierig ist, fast unmöglich, weil später auf der Strecke eine gewisse Rivalität herrscht“. Weiter fügte er hinzu:„ Abseits der Strecke müssen wir auch Respekt für einander haben"

Und was würde Marquez davon halten, eine Garage mit dem neunfachen Weltmeister zu teilen? Diese Frage wurde dem siebenfachen Champion gestellt: „Oh Mann… wenn er bis zu seinem 50. Lebensjahr fährt…man weiß nie.“ Die Nummer 93 war um kein Lob für den Italiener verlegen: „Was Valentino mit 40 macht, ist unglaublich, hauptsächlich weil er immer motiviert bleibt und seinen Spirit aufrechterhält. Es wäre schwierig, all diese Jahre ein Team zu teilen.“

Das Gespräch ging weiter mit der Frage, wen Marquez in dieser Saison als seine größten Herausforderer für die Meisterschaft sieht. Die Nummer 93 führt derzeit mit vier Punkten vor Andrea Dovizioso (Mission Winnow Ducati) und mit 14 Punkten vor Rosse bevor es in Runde 3 in Austin geht.

"Dovizioso wird die Sache vielleicht schwierig machen, aber Valentino wird auch da sein", vermutete Marc und gab der Nummer 46 ein indirektes Kompliment: "Es ist seltsam, dass es jedes Jahr neue Namen gibt, die mitmischen, aber am Ende stehen immer die gleichen oben. Letztes Jahr haben Valentino, Dovi und ich als Top Drei die Meisterschaft beendet und dieses Jahr sind wir aktuell in der gleichen Situation."

Marquez erwähnte auch Lorenzo, der derzeit mit Verletzungen und mangelnder Testzeit auf seiner neuen Maschine zu kämpfen hat. Aber Marquez ist überzeugt, dass sein spanischer Kollege gut werden wird: „Jorge hat Mühe, sich anzupassen, aber er hat das gleiche Talent wie immer. Am Ende wird er schnell sein, da bin ich mir sicher. "

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Lorenzo: Ein Start zum vergessen in Termas

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