Bridgestone hofft Leistung von vergangenem Jahr in Portugal zu verbessern
Mittwoch, 12 September 2007
Das an diesem Wochenende stattfindende bwin.com Grande Premio de Portugal wird Bridgestone die Möglichkeit bieten, die enttäuschenden Ergebnisse von letztem Jahr in Estoril wieder gut zu machen und den Trend der ständigen Verbesserung auf Rennstrecken auf denen sie vorher Probleme hatten, weiter zu verfolgen.

Das an diesem Wochenende stattfindende bwin.com Grande Premio de Portugal wird Bridgestone die Möglichkeit bieten, die enttäuschenden Ergebnisse von letztem Jahr in Estoril wieder gut zu machen und den Trend der ständigen Verbesserung auf Rennstrecken auf denen sie vorher Probleme hatten, weiter zu verfolgen.
Der Große Preis von Portugal im letzten Jahr war einer der schwierigsten der Saison für Bridgestone. Keiner ihrer Fahrer war unter den Top Fünf zu finden, aber der japanische Reifenlieferant befindet sich nun auf einer viel stärkeren Position.Bridgestone hat bereits deutliche Fortschritte in Katar, in der Türkei und in Großbritannien in dieser Saison gemacht und das waren Rennstrecken, die, zusammen mit Estoril, bereits als entscheidende Orte für eine Verbesserung gekennzeichnet worden waren.Über ihre Erwartungen aus dem Besuch in Portugal, erklärte der Motorradsportleiter bei Bridgestone, Hiroshi Yamada: Bridgestone Fahrer hatten hier schwer zu kämpfen, da unsere Reifen nicht ein ausreichendes Niveau an Beständigkeit für das ganze Rennen boten, hauptsächlich aufgrund der Teile der Piste, die neu asphaltiert worden waren.Wir hatten ähnliche Erfahrungen auf Rennstrecken wie Doha, Istanbul und Donington letztes Jahr gemacht, aber diese Saison hat es eine deutliche Verbesserung der Reifenleistung auf diesen Rennstrecken gegeben. Casey (Stoner) und Ducati siegten in Katar, während in der Türkei drei Bridgestone-Fahrer auf dem Podest standen. In Großbritannien waren wir ebenfalls mit der Leistung der Reifen zufrieden, obwohl es stark regnete, aber in den trockenen Trainingssitzungen konnten wir die Verbesserungen feststellen, die wir auf dieser Rennstrecke erreicht hatten.Über die ganz spezifischen Herausforderungen die Bridgestone und die MotoGP an diesem Wochenende erwarten, sagte Yamada: Die Rennstrecke in Estoril ist wohl eine der technischsten auf dem Kalender mit einem deutlichen Missverhältnis zwischen Links- und Rechtskurven, vier nach Links und neun nach Rechts. Die langsameren Linkskurven werden mit schnelleren Rechtskurven kombiniert und dazwischen liegt noch eine 1km lange Start-/Zielgerade, so dass alle Aspekte der Reifen- und Motorradleistung beansprucht werden. Die Piste war vor dem Rennen letztes Jahr teilweise neu asphaltiert worden, also werden wir dieses Jahr das anwenden müssen was wir aus unseren Erfahrungen lernen konnten.
