Edwards: “Wir mussten nur die Teile zusammenfügen.”

Freitag, 10 April 2009

Ein paar Anpassungen seit dem Test in Katar, halfen dem Amerikaner sich zu verbessern.

Monster Yamaha Tech3 meldete sich in Katar zurück an der Spitze der Zeitentabelle. Colin Edwards bewies gute Form mit der M1. Er war einer von nur drei Fahrern, die die 1:58er Marke knaken konnten. Die beste Rundenzeit gelang dem Amerikaner in seinem letzten Versuch, in der 17. Runde, eine 1:57.835.

”Wir haben die Maschine ein wenig verändert, und die Ingeneure haben vorn etwas geändert, um unsere Probleme zu lösen”, erklärte Edwards. “Wir hatten Probleme, vor allem in Jerez, die Maschine hüpfte und wurde dadurch langsamer.”

Der 'Texas Tornado' fügte hinzu “Jerez ist ein wenig anders und wir dachten, was dort funktioniert, könnte hier auch gut sein. Wir hatten alle Puzzlestücke bereits, jetzt haben wir sie auch zusammen gefügt.”

Im vergangenem Jahr konnte Edwards in die erste Startreihe beim Commercialbank Grand Prix in Katar fahren.

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