Lüthi beschuldigt Debon für den 'unverständlichen' Unfall

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Donnerstag, 21 Mai 2009

Der Schweizer hat keine guten Worte für seinen 250cc-Rivalen, nach der Kollision in Le Mans.

Die Reaktionen von Thomas Lüthi nach dem Ausfall von Le Mans waren bereits deutlich genug. Der Schweizer war alles andere als glücklich, dass Rivale Debon ihn abräumte und damit sein Rennen, neun Runden vor Schluss, beendete.

“Ich hätte das Rennen auf dem Podest beschließen können. Die Maschine funktionierte super, ich bin Rundenlang alleine unterwegs gewesen und dann ist Debon einfach in mich reingerutscht. Ich habe keine Ahnung was ihn dazu gebracht hat, diesen Stunt zu fahren”, brodelte Lüthi nach dem Rennen in Frankreich, bevor er fortfuhr den Spanier zu schelten.

“Das ist nicht das erste Mal, dass er mich aus dem Rennen gerempelt hat. Er hat sich nicht einmal dafür entschuldigt, und selbst wenn dann würde mir das auch nichts bringen. Wir werden uns auf der Strecke wiedersehen.”

Debon sagte nach dem Zwischenfall im Frankreich-Rennen:

“Ich konnte sehr schnelle Zeiten fahren und habe auf Lüthi aufgeholt und war bereit ihn zu überholen. Das Vorderrad ist mir einfach weggerutscht ich habe gebremst und bin gestürzt und es tut mir sehr leid, dass ich ihn mit erwischt habe”, sagte der Altmeister, der zuerst weiterfahren konnte, doch dann einen weiteren Sturz hatte.

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