Simoncelli setzt im 250er-Training von Motegi ein Zeichen

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Freitag, 24 April 2009

Der regierende Weltmeister war in der ersten 250cc-Session der Schnellste.

Nachdem er das erste Saisonrennen versäumt hat, braucht Marco Simoncelli dringend erste WM-Punkte und der Italiener legte auf der Jagd danach im ersten freien Training der 250er-Klasse für den Polini Grand Prix von Japan auch gleich ordentlich los. Der regierende Weltmeister und Rennsieger 2008 fuhr eine Reihe von heißen Runden, wobei letztendlich eine 1:53.093 zu Buche stand, die ihm die Bestzeit einbrachte.

Der Metis-Gilera-Fahrer leidet noch immer unter den Nachwirkungen einer Kahnbein-Verletzung, die auch seine Teilnahme in Katar verhindert hatte. Auch wenn seine Ausdauer noch nicht ganz getestet wurde, zeigte sich Simoncelli in weit besserer Verfassung als vor zwei Wochen.

Simoncelli war über sechs Zehntel schneller als Hiroshi Aoyama, der beim ersten Saisonrennen nur knapp am Podest vorbeifuhr und bei seinem Heimrennen unbedingt auf das Treppchen zurückkehren will. Der Scot Racing Pilot war seinerseits mehr als eine Zehntel schneller als Álvaro Bautista, der ebenfalls vom Saisonstart noch etwas gutzumachen hat.

Obwohl er die Session als Vierter beendete, sorgte Mattia Pasini mit einem Sturz gegen Ende der Session dafür, dass die Mechaniker des Team Toth vor dem Training und Qualifying am Samstag einiges an Arbeit haben.

WM-Spitzenreiter Héctor Barberá kehrte an den Ort seines schweren Sturzes 2008 zurück, der ihn die Saison und auch fast seine Karriere kostete. Der Spanier holte die fünftbeste Zeit und Raffaele de Rosa, Gabor Talmacsi, Mike di Meglio, Roberto Locatelli sowie Álex Debón rundeten die Top Ten ab.

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