Saisonrückblick 2009: Raffaele de Rosa

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Donnerstag, 17 Dezember 2009

Der Scot Racing Pilot fuhr in seiner Debütsaison in der 250er Klasse zwei Podestplätze und den Rookie des Jahres Titel ein.

Es mag Raffaele de Rosas erste Saison in der Viertelliterklasse gewesen sein, aber der Italiener stellte sich nicht wie ein Neuling an und beendete die WM auf seiner Honda als Sechster der Gesamtwertung.

De Rosa schaffte den Sprung aus der 125er Klasse problemlos und fuhr beim Auftaktrennen in Losail vom 14. Startplatz bis auf Platz 5 nach vorne. Damit landete er einen Platz hinter seinem Teamkollegen und dem späteren Weltmeister Hiroshi Aoyama.

Danach bestätigte De Rosa, dass sein Top-5-Ergebnis in Katar keine Eintagsfliege war. Er fuhr noch elf Mal in die Top-10.

Der 22-Jährige fuhr ein gutes Rennen in Le Mans, wo er Sechster wurde, und belegte auch in Brünn Platz 6, wo er keine 10 Sekunden hinter dem Sieger Marco Simoncelli ins Ziel kam. Gleichzeitig kämpfte er gegen Aoyama und Roberto Locatelli.

Die Highlights von De Rosas Saison kamen mit seinen ersten beiden WM-Podestplätzen gegen Saisonende. Auf Phillip Island wurde De Rosa von der Pole Position Dritter, beim Finale in Valencia wiederholte er dieses Kunststück vom 11. Startplatz. So sicherte er sich den sechsten Gesamtrang in der WM und den Titel Rookie des Jahres.

De Rosas fantastische Saison war ausreichend, um ihm einen Platz in der Moto2 zu sichern. Dort tritt er mit Tech3 in der ersten Saison der neuen Rennserie an.

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