Simon erklärt den 'Rechen'-Fehler

Sonntag, 14 Juni 2009

Der Bancaja Aspar-Fahrer war verwirrt über L1 am Anzeigturm des Circuit de Catalunya.

Der Unterschied zwischen Triumph und Disaster liegt manchmal mi kleinen Detail. Genau das bekam beim Rennsonntag in Barcelona Julian Simon zu spüren.

Eine differenziertes Zählsystem der Runden durch das Bancaja Aspar Team, verleitete den Spanier dazu sich eine Runde zu früh über den Sieg zu freuen. Andrea Iannone nutzte die Chance und schnappte sich den Sieg.

Simon erklärte den Folgenschweren Fehler nach dem Rennen: “Das Zählsystem funktioniert hier anders, mi Vrgleich zu anderen Strecken. Wenn da L1 steht sind es eigentlich nich zwei Runden, die letzte wird mit Null angezeigt.”

“Es war so schade, ich hatte ein bisschen Gas rausgenommen und vollkommen vergessen auf die Zielflagge zu achten. Ich habe erst reagiert, als schon einige Fahrer an mir vorbei waren. Dann musste ich erst wieder Gas geben und um das Podest kämpfen.”

Die Wirrungen waren aber auch nach der endlichen Zieldurchfahrt noch nicht zu Ende, denn zuerst musste noch das Fotofinish um Platz drei gegen Sergio Gadea ausgewertet werden. Der wurde letztendlich Dritter und holte den 200. Podestplatz für das Aspar-Team.

Dennoch gab es einen kleinen Trost für Simon allerdings noch. Er konnte mit 1.5 Punkten die WM-Spitze von Teamkollege Bradley Smith übernehmen.

Fotos:

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