Smith hofft eine Pace-Lösung gefunden zu haben

Mittwoch, 19 Mai 2010

Der dieses Wochenende stattfindende Monster Energy Grand Prix von Frankreich wird dem Bancaja Aspar-Piloten die Möglichkeit geben, sich im Titelkampf zurückzumelden.

Bradley Smith erwartet sich in Le Mans ein starkes Wochenende, nachdem er nach dem Spanien GP nun drei Wochen Vorbereitungszeit gehabt hat. Der Brite hatte bei den ersten beiden Rennen bislang Probleme mit dem Setup seiner 125ccm-Aprilia, aber er glaubt, dass sein Team nun eine Lösung der Probleme gefunden hat.

"Die letzten zwei Wochen waren für mich sehr wichtigen, den wir hatten Zeit einmal zu analysieren, warum wir bei den ersten zwei Rennen nicht so schnell waren, wie wir sein wollten", sagte Smith, der trotz der Probleme noch Vierter der Meisterschaft ist. "Wir haben es jetzt so ziemlich unter Kontrolle und ich und das Team haben nun herausgefunden, wie wir wieder zurück auf das Tempo vom letzten Jahr kommen können."

Smith war in den letzten Jahren auf der Strecke in Frankreich zwei Mal auf dem Podest. In der letzten Saison holte er auf seinem Weg zum Vizetitel einen vierten Rang.

"Ich freue mich schon wahnsinnig darauf in Le Mans wieder an die Arbeit zu gehen. Das ist eine Strecke, die zu meinem Style passt und woran ich gute Erinnerungen habe - inklusive zweier Podien und der schnellsten Rennrunde im letztjährigen Rennen", sagte der Teenager. "Es ist ein englisch-style-Circuit - eng mit vielen Kurven - darum werden wir hart am Setup arbeiten müssen, damit wir bereit sind. Trotz der Probleme, die wir bei den ersten beiden Saisonstationen hatten, bin ich vierter in der Gesamtwertung. Jetzt ist die Zeit gekommen, dass wir aufwachen und die Lücke zu den Jungs an der Spitze zu schließen."

Smith will die 24 Punkte umfassende Lücke zu Teamkollege Nico Terol schließen, der an der Spitze der Meisterschaft liegt. Und der Spanier will in Frankreich hingegen aber seine eigene Führung ausbauen.

"Le Mans ist eine Strecke, die ich sehr mag und ich weiß, dass ich letztes Jahr in Führung liegend zwei Mal im nassen Stürzte und dann nur Neunter wurde", sagte er. "Das war definitiv mein bestes nass-Wetter-Rennen letztes Jahr. Wir haben die Saison anständig gestartet und das gibt mit große Motivation, wieder auf die Strecke zu gehen und sofort hart zu arbeiten."

"Ich weiß, dass ich in Le Mans schnell sein und wieder an der Spitze fahren kann. Darum will ich diese Möglichkeit nicht verschwenden. Es ist ein tolles Gefühl, die Meisterschaft anzuführen und das gibt mir bislang eine sehr große Ruhe und Motivation, einfach, mit dem gesamten Team so weiterzuarbeiten, wie bisher."

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