Rossi und Hayden bereit für australischen Asphalt

Mittwoch, 12 Oktober 2011

Das Ducati Team kommt zum ersten von zwei Überseerennen in nur zwei Wochen nun auf den spektakulären Phillip Island Circuit.

Das Ducati Team stand auf Phillip Island immer auf dem Podium, außer 2006 als sie es mit einem vierten Platz knapp verpassten. Valentino Rossi genoss während seiner Karriere nicht weniger als sieben Siege auf der Insel, dazu kamen sechs weitere Podestergebnisse. Am Freitag wird der Italiener die Bewegungsfähigkeit seiner Hand testen, die er beim Sturz in Japan verletzte. Dazu will er weiterhin gute Entwicklungen machen, wie er es zuletzt mit dem Setup der GP11.1 schaffte.





Nicky Hayden ist ein großer Bewunderer der Strecke in Down Under, wo er den Rundenrekord (2008) hält und wo er an diesem Wochenende seinen 150. Grand Prix feiern wird. Er stand drei Mal auf Phillip Island auf dem Podium und wurde hier mit Ducati im letzten Jahr Vierter.

Valentino Rossi:

“In Motegi, abgesehen vom Rennergebnis und den Folgen des Sturzes, gab es zahlreiche positive Aspekte. Wir haben gut an der Balance des Motorrads und am Setup gearbeitet und am Ende hatten wir aus dieser Sicht eines der positivsten Wochenenden der Saison. Phillip Island ist eine weitere Strecke, auf der die Ducati immer gut funktioniert hat, wo auch ich immer gut war, also hoffen wir, so gut wie in Japan zu arbeiten. Was meine Hand angeht, die Schwellung ist abgeklungen und wir haben noch immer ein paar Tage, bevor wir auf der Strecke sind. Wir müssen den Freitagmorgen abwarten, um zu sehen, wie sie reagiert."

Nicky Hayden:

“Phillip Island ist definitive ein Höhepunkt des Jahres, den dort ist alles etwas Besonderes. Es ist schnell, flüssig und macht wirklich Spaß zu fahren. Die große Frage ist immer das Wetter. Wir könnte Regen haben, Wind, Kälte und Sonne, alles am ganzen Rennwochenende. Casey hat hier für Ducati viele Rennen gewonnen und ich hätte im letzten Jahr auch auf dem Podium sein sollen, wenn ich nicht für Vale die Tür offen gelassen hätte, damit er mich schlagen kann. Es ist eine gute Strecke für mich und auch wenn ich weiß, dass es nicht leicht wird, hoffe ich wirklich, dass wir gut abschneiden können. Simoncelli ist in der Gesamtwertung näher an mich heran gekommen, das ist zwar nicht das Wichtigste, aber dennoch. In erster Linie hoffe ich aber einfach auf ein gutes Rennergebnis am Sonntag, wenn es darauf ankommt."

Ducati Team Pressemitteilung

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