Ducati arbeitet in Malaysia weiter an der GP11.1

Mittwoch, 19 Oktober 2011

Nach einem schwierigen Wochenende auf Phillip Island ist das Ducati Team in Sepang angekommen und eifrig, an der GP11.1 für den Shell Advance Malaysian Motorcycle Grand Prix weiter zu arbeiten.

Das Ducati Team hat Australien am Montag verlassen und ist nach einer 24-stündigen Pause bereit, wieder an der GP11.1 für den Malaysia GP zu arbeiten. Sepang ist eine der weitesten Strecken im Kalender mit bis zu 16 Metern in der Breite. Aufgrund des tropischen Klimas sind die Asphalttemperaturen oftmals sehr hoch. Es ist ein abwechslungsreiches Layout, mit einem bisschen von Allem: zwei Bereiche, in denen die Fahrer den sechsten Gang erreichen sowie andere, die technisch anspruchsvoll sind und im ersten Gang gefahren werden.

Das Ducati Team hat seit seinem Debüt in der MotoGP in Sepang drei Siege und einen Podiumsplatz zu verzeichnen. Valentino Rossi, der die Strecke zu seinen Favoriten zählt, gewann dort sechs Mal und fuhr drei Mal auf der Podium. Nicky Hayden schaffte es bislang noch nicht unter die besten Drei. Doch mit fünf vierten sowie jeweils einem fünften und sechsten Platz, war er hier in seiner Karriere immer sehr konstant unterwegs.

Valentino Rossi, Ducati Team

"Ich mag den Kurs in Sepang sehr, obwohl die Wetterbedingungen immer extrem sind. In Australien hatten wir nicht viel Glück und wir mussten härter als erwartet am Setup des Motorrads arbeiten. Wir hoffen, dass es ab Freitag in Malaysia besser läuft. Außerdem können wir prüfen, wo wir im Vergleich zu den Wintertests aus dem vergangenen Jahr stehen. Es wird interessant, unsere aktuellen Dinge mit den alten zu vergleichen."

Nicky Hayden, Ducati Team
"Die Bedingungen in Malaysia sind üblicherweise heiß, sehr unterschiedlich im Vergleich zu denen von Phillip Island am vergangenen Sonntag. Der Kurs in Sepang ist ein guter Mix aus Allem, deshalb muss das Motorrad alles gut erledigen. Es gibt ein paar lange Geraden, wo man ein schnelles Bike braucht, das gut bremst. Dazu gibt es ein paar schnelle Kurven, wie Turn 5 und 6 sowie einen Bereich im letzten Abschnitt. Auf der anderen Seite finden wir auch ein paar kleine, langsame Haarnadelkurven - es ist eine gute Mischung, die Fahrer und Motorrad gleichsam vor eine Herausforderung stellt. Es wird interessant, auf diese Strecke zurück zu kehren, nachdem wir hier im Februar viel Zeit verbracht haben. Das Motorrad hat sich seitdem stark verändert, deshalb werden wir sehen, wie wir uns wirklich verbessert haben."

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