100. Start für Pedrosa in Jerez, während Stoner das Podium anpeilt

Mittwoch, 25 April 2012

Diese Woche macht die MotoGP™-Weltmeisterschaft 2012 im Süden Spaniens Station, wo das zweite Rennen im Terminkalender beim Grand Prix von Jerez ausgetragen wird.

Nach der positiv verlaufenen Eröffnungsrunde um die Meisterschaft, die auf dem Losail International Circuit mit einem zweiten Platz für Dani Pedrosa und dem dritten Platz für Casey Stoner eingeläutet wurde, sind die Repsol Honda--Fahrer in Jerez zuversichtlich und freuen sich darauf, ihr in der Vorsaison auf der Strecke unter Beweis gestellte Potenzial erneut auszuschöpfen.

Die Tests in der Vorsaison sind eine gute Referenz, die dieses Wochenende als Ausgangsbasis für die künftige Arbeit dienen. Casey Stoner schaffte es, die schnellste Runde zu fahren (1:38,780), während Dani Pedrosa seinen Streckenrekord in Jerez (1:39,731 im Jahr 2010) zwar nicht einstellen konnte, aber mit 1:39,157 seine Rundenbestzeit erzielte und eine Rennsimulation mit hoher Pace lieferte.

Dani Pedrosa, der am Sonntag seinen 100. Start in der Königsklasse absolvieren wird, hat in den letzten sieben Jahren in Jerez mit zwei Siegen (2005 und 2008) und fünf Zweitplatzierungen stets auf dem Podium gestanden, während Casey 2009 seinen bisher größten Erfolg auf dieser Strecke mit einem dritten Platz verzeichnete.

Dani Pedrosa

„Der Vorsaisontest in Jerez lief positiv für uns, wir hatten ein gutes Gefühl auf dem Motorrad und waren wirklich zufrieden. Daher freue ich mich auf den dortigen Grand Prix am kommenden Wochenende. Wir müssen äußerst konzentriert sein und eine gute Qualifikation fahren, damit wir im Rennen von einer guten Position aus starten können. Ich liebe die Rennstrecke von Jerez und die begeisterte Unterstützung der spanischen Fans; ich hoffe, dass die Tribünen wieder voll sind, denn das trägt zu der einmaligen Atmosphäre dort bei. Unser Rennen in Katar war toll und es ist wichtig, die Saison mit einer Platzierung auf dem Podium zu beginnen, aber wir können uns nicht zurücklehnen, sondern werden versuchen, dieses Wochenende erneut eine starke Rennleistung zu bringen."

Casey Stoner

„Nach einem schwierigen Rennen in Katar freue ich mich auf Jerez. Wir haben hier einen sehr guten Vorsaisontest gehabt und da die Strecke für mich in der Vergangenheit nicht so gut war, konnten wir durch den Umstand, dass wir beim Testen ein wirklich gutes Tempo halten konnten, unser Vertrauen aufbauen. Wir haben noch einige Probleme mit dem Motorrad, die wir unbedingt beheben müssen, vor allem das Chattering im Kurveneingang und -ausgang, aber wenn wir die in den Griff bekommen, müssten wir eigentlich über ein wirklich wettbewerbsfähiges Paket verfügen. Seit Katar habe ich an meinem Problem mit den Armkrämpfen gearbeitet, die mir im Rennen zu schaffen gemacht haben, und es ist auf jeden Fall besser geworden. Wir haben es auf dieselbe Weise behandelt wie 2010 in Silverstone und ich hoffe, dass es dieses Wochenende kein Thema sein wird."

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