De Puniet Top-CRT-Pilot auf dem Sachsenring

Montag, 9 Juli 2012

Die Power Electronics Aspar-Fahrer blicken auf ein weiteres starkes Wochenende zurück, an dem sie ihren Vorteil als beste CRT-Piloten ausbauen konnten.

Nachdem der Franzose das gesamte Wochenende in einem konstant starken Tempo unterwegs war, wurde Randy de Puniet am Sonntag für seine Bemühungen belohnt. Nur ein kleines Problem hinderte ihn daran, das Qualifying als Top-CRT-Pilot zu beenden, aber in der zweiten Renn-Runde fand er sich bereits an elfter Position wieder. De Puniet versuchte von Anfang an, den Satelliten- und Werks-Piloten zu folgen, und mit 1:24er-Rundenzeiten zog er den anderen CRTs davon. Schließlich wurde er Elfter, nahm fünf Punkte mit und riss die Führung in der Gesamtwertung der CRT-Abteilung wieder an sich.

Nur einen Punkt dahinter (insgesamt 23) befindet sich Teamkollege Aleix Espargaró. Sonst sind beide Fahrer in der Klasse fast unzertrennlich, aber am Renntag war der Spanier nicht in der Lage, nach dem verregneten Wochenende, ein geeignetes Setup für trockene Bedingungen zu finden. Dennoch belegte der Spanier am Ende den dreizehnten Platz.

Randy De Puniet

„Heute hatte ich ein gutes Rennen. Es hat ein tolles Wochenende abgerundet. Mein Start war perfekt und ich war schnell neben meinem Teamkollegen. Ich konnte an ihm vorbeigehen und heftete mich für ein paar Runden an die Hinterreifen einiger Werksmaschinen. Die zogen wenig später davon, aber der Schub zum Start erlaubte es mir, das Tempo hoch zu halten. Álvaro überholte mich und ich versuchte an ihm dranzubleiben, dadurch konnte ich ebenfalls schnell und konstant sein. Dies war zweifellos mein bestes Wochenende des Jahres - vor allem das Rennen. Das ist das zweite Rennen, in dem wir die beste CRT-Platzierung verzeichneten. Wir arbeiten gut und ich fühl mich mit dem Bike wohl - was sich auf der Strecke auch zeigt. Wir befinden uns auf dem richtigen Weg und den müssen wir weiter gehen.“

Aleix Espargaró

„Es war ein hartes Rennen heute, denn die Motorrad-Einstellungen fürs Trockene waren nicht so optimal, wie unser Setup für Regen. Wir hatten an diesem Wochenende kaum die Chance, im Trockenen zu fahren und das wurde uns zum Verhängnis. Ich habe beim Start so viel wie ich konnte Druck gemacht, aber das Motorrad hat nicht so gut funktioniert, wie wir es uns vorgestellt hatten. Es fehlte das Gefühl fürs Vorderrad und es fiel mir schwer, in den schnellen Kurven meine Linie zu halten. Ich versuchte das Tempo hochzuhalten und die Position nicht zu verlieren, aber Colin konnte am Ende an mir vorbeiziehen. Wir haben ein paar Punkte verloren und das ist enttäuschend, genau wie in Holland. Randy war vor uns, aber die Dinge sind sehr ausgeglichen. Wir müssen weiter kämpfen, um unsere gute Form fortzusetzen.“

Pressemitteilung mit freundlicher Genehmigung von Power Electronics Aspar Team.

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