Avintia Blusens beendet Vorsaison auf Höhepunkt

Mittwoch, 28 März 2012

Die beiden Fahrer des spanischen Teams, Iván Silva und Yonny Hernández, verringerten die Lücke beim letzten Test der MotoGP™.

Drei Tage intensiver Arbeit (der zweite war durch Regen fast komplett verlorengegangen) des Avintia Blusens Teams beim Jerez Test endeten am Sonntag. Die Crew arbeitete unermüdlich, um in guter Form nach Katar, zum ersten Grand Prix der Saison, zu reisen.

Iván Silva und Yonny Hernández fuhren einige solide Runden, um die Probleme mit der FTR Maschine zu beheben, die das Duo seit Beginn der Vorsaison hatte, besonders die langsamen Kurven waren problematisch. Beide Fahrer und ihre Teams investierten viel Zeit in diesen Bereich, konzentrierten sich aber auch stark auf die Elektronik.

Die Ergebnisse waren positive und Avintia Blusens schloss die Lücke im Vergleich zu den vorherigen Tests zu den MotoGP™ Maschinen in Hinblick auf die Rundenzeiten. Iván Silva beendete den Test 3.666 Sekunden hinter Casey Stoners Zeit und nur acht Zehntel hinter der zweiten CRT. Abgesehen von de Puniet lagen die CRT Bikes innerhalb einer Sekunde, was eine spannende Saison voraussagen lässt, in der die Avintia Blusens Fahrer sich mit ihren CRT Rivalen messen können.

Raúl Romero (Teammanager):

“Ich freue mich über dieses Ergebnis. Wir haben einen weiteren Schritt nach vorn gemacht und haben gezeigt, dass wir im Vergleich zu den anderen CRT Bikes auf einem guten Level sind. Es gibt noch Raum für Verbesserungen und das motiviert uns. Wir haben auch in Betracht gezogen, dass einige der anderen schon lange Zeit arbeiten, während wir erst beginnen. Jedes Mal, wenn wir auf die Strecke kommen, verbessern wir viele Dinge. Am Sonntag verbesserte Iván seine Zeit und Yonny arbeitete viel an der Elektronik und mit dem zweiten Bike, um es für Katar fertig zu haben. Wir hatten keine größeren Probleme oder Stürze. Ich bin stolz auf das ganze Team und was sie erreicht haben, um die Arbeit zu erledigen."

Iván Silva:

“Wir haben hier großartige Arbeit geleistet. Das Ergebnis ist positiv und mit ein paar kleinen Dingen, die wir noch nicht ausprobiert haben, bin ich sicher, dass wir unter die 1:42er-Marke gekommen wären. Wir werden trotzdem noch dahin kommen. Momentan lerne ich das Bike kennen und jede Veränderung ist etwas, das uns nach vorn bringt. Ich habe viel an den Problemen gearbeitet, die wir mit der Front hatten und wir haben sie verbessert, aber wir haben dadurch auch ein bisschen Grip am Hinterrad verloren. Wir müssen bedenken, dass wir das Bike von Grund auf bauen und das erfordert viel Arbeit. Wir haben einen guten Rhythmus und die gleichen Voraussetzungen unter den CRTs könnten bei jedem Rennen sehr aussagekräftig sein."

Yonny Hernández:

“Ich bin unter die 1:43er gekommen, selbst wenn es noch viel zu Verbessern gibt. Wir haben viel mit dem zweiten Bike gearbeitet, was viel Zeit gekostet hat, aber wir haben eine solide Richtung für Katar. Mit der Elektronik wurde großartige Arbeit geleistet und nach und nach werden wir konkurrenzfähiger. Ich bin gespannt, denn es gibt eine großartige Gleichheit zwischen den CRT Maschinen und wir haben noch immer viel, was wir verbessern können. De Puniet ist ein wenig auf und davon geeilt, aber wir werden dahin kommen!"

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