GPTech mit CRT-Wildcard in Indianapolis

Freitag, 10 August 2012

Neben dem Attack Performance Team, wird das in Indiana ansässige Team GPTech mit einer weiteren CRT-Wildcard in Indianapolis antreten.

Dem Rennteam ist die MotoGP™-Weltmeisterschaft nicht fremd, denn in der Moto2™-Klasse ging es bereits in den Jahren 2010 und 2011 mit einem FTR-Chassis an den Start. Den größten Erfolg feierte das Team beim ersten Rennen, das sie auf Platz neun beenden konnten. Dieses Jahr allerdings nutzen sie die neue CRT-Regelung, um einen Anlauf in der Königsklasse zu wagen.

Das Chassis, welches zum Einsatz kommt, ist ein speziell angefertigtes Design, hergestellt mit Hilfe von BCL Motorsports aus Ontario, Kanada und ist mit einem fein abgestimmten Suzuki GSX-R1000-Motor ausgestattet. MCJ Motorsports half GPTech bei der Motorenentwicklung.

Vierfacher AMA-Meister Aaron Yates (38 Jahre) aus Milledgeville, Georgia, wird die Maschine pilotieren. Yates stürzte 2010 im AMA-Superbike-Rennen auf dem Auto Club Speedway in Fontana, Kalifornien, und erlitt dabei schwerwiegende Frakturen in seinem Bein. Heute jedoch ist der Amerikaner wieder vollkommen fit und bereit für das bevorstehende Rennen.

GPTech-Teambesitzer Geoff Maloney setzt sich schon seit langem dafür ein, mit dem amerikanischen Rennsport auf der Weltbühne Eindruck zu machen, dazu zählen Fahrer, Mechaniker sowie Rennsportteile-Hersteller. Und nachdem sich Attack Performance nicht für das Rennen in Laguna Seca qualifizieren konnte, wird GPTech zweifelslos gerüstet sein, wenn das Team zur "Brickyard" in Indianapolis kommt.

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