Grotzkyj unterschreibt bei Ambrogio Next Racing

Montag, 27 Februar 2012

Simone Grotzkyj wird für die Weltmeisterschaft 2012 an der Seite von Giulian Pedone im Ambrogio Next Racing Team in der Moto3™ Klasse antreten.

Der italienische Fahrer unterschrieb am Sonntag, 26. Februar, einen Vertrag bei WorldWideRace (WWR), die Organisation, die das Team führt. Der 23-jährige Grotzkyj fuhr im letzten Jahr als WRR Fahrer, war aber gezwungen, die letzten fünf Rennen auszulassen, nachdem er sich seine rechte Hand bei einem Sturz in der Qualifikation beim San Marino Grand Prix gebrochen hatte. Trotz fünf verpasster Rennen wurde Simone am Ende der Saison der beste Italiener in der Gesamtwertung, ein Ergebnis das sein identisches Resultat aus dem Vorjahr bestätigte.

Pedone und Grotzkyj werden in der Moto3 mit einem Aprilia Chassis für das Ambrogio Next Racing Team antreten. Der Motor kommt von Oral Engineering. Grotzkyj wird in dieser Woche bei einem Privattest in Albacete teilnehmen, um seine Lernkurve mit dem neuen Bike zu steigern. Pedone wird an dem zwei tägigen Test nicht teilnehmen, denn er erholt sich von einem Handgelenksbruch, den er sich beim Valencia Test Mitte Februar zuzog.

Simone Grotzkyj:
"Trotz eines schwierigen Winters mit unsicheren Aussichten bin ich hier. Ich habe einen guten Vertrag mit dem Team erreicht und ich möchte Fiorenzo dafür danken. Ich bin hoch erfreut, wieder bei ihnen zu sein, denn das bedeutet, weil wir damit einen Weg wieder aufnehmen, den wir nach dem Unfall in Misano abgebrochen hatten. Ich freue mich, in der Moto3 zu fahren mit einer Maschine, die für alle neu ist. Ich habe das Oral Werk besucht, das Bike gesehen und ich bin zuversichtlich, dass meine Erfahrung für die Entwicklung nützlich sein wird. Das Team hat ein intensives Arbeitsprogramm angesetzt und ich freue mich darauf. Ich danke denen, die entschieden haben, mich zu unterstützen und den Freunden, sowie allen Leuten, die dafür gearbeitet haben, mir zu helfen. Dank ihnen blieb meine Moral hoch."

Fiorenzo Caponera (Teamchef):
"Ich bin froh, dass Simone bei uns zurück ist. Ich respektiere ihn als Fahrer und als Person. Unsere persönliche Verbindung war immer ausgezeichnet, selbst wenn das Management die Sache kompliziert gemacht hat. Nun haben wir eine zweite Chance, um zu beweisen, dass wir gut sein können. Wir sind davon absolut überzeugt. Wir haben einen intensiven Testplan, um ihm zu helfen aufzuschließen, da er die ersten Treffen verpasst hat. Dienstag und Mittwoch werden wir in Almeria testen und auf der gleichen Strecke dann nochmal am 6. und 7. März. Dann kommen noch zwei weitere Tage, die wir noch bestimmen müssen und dann folgt der IRTA Test in Jerez. Simone und Giulian sind ein sehr gutes Paar, beide haben hohe Erwartungen von sich selbst. Giuglian erholt sich gut von seiner Verletzung. Ich kann kaum erwarten, beide auf der Strecke zu haben - ich bin zuversichtlich, dass unsere Box in Katar komplett sein wird."

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