Folger hofft auf ein weiteres Podium in Japan

Mittwoch, 10 Oktober 2012

Nachdem Folger nach nur vier Rennen für das Mapfre Aspar Team bereits drei Mal auf dem Podium stand, ist der Deutsche auch für das kommende Rennen, den AirAsia Grand Prix von Japan, der dieses Wochenende in Motegi ausgetragen wird, in Podium-Form, während für Teamkollege Luca Amato ein weiteres Kapitel in seinem WM-Abenteuer aufgeschlagen wird.

Die Meisterschafts-Hoffnungen von Mapfre Aspar Team-Pilot Jonas Folger gehen bereits in Richtung nächste Saison, nachdem er bei dem spanischen Team nach vier erfolgreichen gemeinsamen Rennen eine Vereinbarung für 2013 unterschreiben konnte. Mit drei Podiumsplätzen, davon ein Sieg, und einem sechsten Platz in der Tasche, kommt das Mapfre Aspar Team voller Zuversicht in den fernen Osten und ist begierig darauf, diesen Aufwärtstrend bis zum Ende der Saison fortzusetzen.

Sein neuer Teamkollege Luca Amato hat seine eigenen Ziele an diesem Wochenende, indem der 16-Jährige nur zwei Wochen nach seinem WM-Debüt in Aragón die härteste Phase der WM-Saison in Angriff nimmt.

Jonas Folger
„Ich mag die drei Rennen, die jetzt vor uns liegen. Motegi ist eine spektakuläre Strecke, sehr technisch und mit vielen harten Bremsbereichen. Sepang ist auch eine meiner Favoriten-Strecken, daher hoffe ich, dass wir weiterhin ausgezeichnete Ergebnisse erreichen können. Es wird eine anstrengende Zeit, weil die drei Rennen sehr kurz nacheinander folgen, weit weg von zu Hause, aber ich weiß, dass ich in diesem Jahr hart trainiert habe, damit ich mental und körperlich dafür bereit bin. In nur vier Rennen mit dem Mapfre Aspar-Team haben wir einige gute Ergebnisse erzielt und das Wichtigste ist, dass wir weiter wachsen. Ziel an diesem Wochenende ist es, weiterhin Fortschritte zu machen und hoffentlich einen weiteren Podiumsplatz zu erreichen."

Luca Amato
„Ich bin wirklich aufgeregt, in Asien zu fahren. Alles ist neu für mich, aber ich freue mich auf Motegi und darauf, mit dem Mapfre Aspar Team mehr über dieser Kategorie zu lernen. Hoffentlich ist das Wetter in Japan freundlicher zu uns, als in Aragón, denn es war ein wirklich gemischtes Wochenende dort. Wichtig wird sein, mich weiterhin anzupassen und hart zu arbeiten, um das Gefühl für das Motorrad, dass in Aragón gefehlt hat, zu finden. Um ehrlich zu sein, kenne ich Motegi nur von der Spielekonsole und aus dem Fernseher. Es scheint eine Menge harter Bremszonen zu geben und es sieht ganz danach aus, dass es eine knifflige Strecke ist, die aber auch Spaß macht."

Pressemitteilung mit freundlicher Genehmigung von Mapfre Aspar Team Moto3.

Videos:

Alle Videos für dieses Event ansehen

Fotos:

Mehr News öffnen

Aktuelle News

  • MotoGP™
  • Moto2™
  • Moto3™
Werbung
MotoGP VIP VILLAGE™