Das Mapfre Aspar Team kämpft sich zurück

Moto2™ wird unterstützt von
Donnerstag, 21 Juni 2012

Nachdem das Mapfre Aspar-Duo Toni Elías und Nico Terol einen schwierigen Start in die Saison hatten, machte das Rennen in Silverstone wieder optimistisch für die restliche Saison.

Toni Elías, Moto2™-Weltmeister 2010, landete nach einem enttäuschenden Qualifying auf Startplatz 22. Doch mit einem neuen Chassis, das dem Spanier mehr Vertrauen gab, kämpfte er sich im Rennen am Sonntag in der ersten Runde bereits bis auf die 15. Position vor und beendete das Rennen schließlich auf dem 12. Platz.

Sein Teamkollege, amtierender 125ccm-Weltmeister Nico Terol, hatte ebenfalls alles andere als ein ideales Qualifying, in dem er Rang 27 belegte. Mit neuen Reifen konnte er im Rennen sieben Positionen aufholen und auf Platz 20 ins Ziel fahren.

Elías liegt derzeit auf Rang 13 und Terol auf Rang 23 in der Moto2™-Meisterschaftswertung.

Toni Elías

"Am Samstagmorgen bin ich gestürzt und dadurch hatte ich mich im Qualifying nicht so wohl gefühlt, weshalb ich dann so weit hinten in der Startaufstellung gelandet bin. Wir haben dann für Sonntag das Chassis gewechselt und ich habe mich gleich besser gefühlt. Wir konnten an Tempo zulegen und unsere beste Rundenzeit im Rennen fahren, folglich konnte ich in der Eröffnungsrunde einige Plätze gutmachen. Allerdings, wenn du von so weit hinten startest, bedeutet das auch, dass du in die typischen Rangeleien der Moto2-Klasse verwickelt wirst, was am Ende viel Zeit kostet. Wir wussten vorher, dass das passieren könnte, aber wir haben uns für den 12. Platz gut geschlagen. Es ist eine Schande, dass das Qualifying so gelaufen ist, denn vielleicht hätte ich Teil der zweiten Gruppe sein können und das Rennen auf Platz sechs oder sieben beenden können."

Nico Terol

"Das Team hat mich das ganze Wochenende unterstützt, trotzdem fand ich es schwer, hier schnell zu sein; der Wind war ein großer Faktor. Im Warmup habe ich mehr Vertrauen gewonnen und wir haben einen neuen Vorderreifen fürs Rennen probiert. In den ersten Runden fehlte es etwas an Tempo und ich hatte kein richtiges Gefühl, wenn ich Gas gegeben habe. Das Gefühl wurde besser als sich der Reifen aufgewärmt hatte. Ich bin mit dem Tempo in der zweiten Hälfte des Rennens zufrieden. Ich konnte ein paar wenige Fahrer überholen, aber ich habe es nicht in die Punkte geschafft. Es ist schade, ein Wochenende so weit hinten in der Rangliste zu beenden. Wir müssen positiv sein und uns jetzt auf Assen konzentrieren, eine Strecke, die ich liebe. Wir werden wieder in die Punkte kommen."

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