Pasini: "Momentan ist unser Ziel gegen die anderen CRTs zu kämpfen"

Freitag, 24 Februar 2012

Die Speed Master Box verließ den Jerez Test zufrieden mit den Fortschritten, die sie während der drei Tage gemacht hatten. Von Montag bis Mittwoch arbeitete das italienische Team ein Testprogramm in Vorbereitung auf die MotoGP™ Saison 2012 ab.

Drei Tage Privattest in Jerez gaben Mattia Pasini eine zweite Möglichkeit auf der neuen ART Maschine des Speed Master Teams zu arbeiten, dem Bike, auf dem der Italiener sein Debüt in der Königsklasse geben wird. Nach seiner ersten Ausfahrt auf dem Bike Ende Januar in Valencia konzentrierte sich Pasini darauf, kleinere Probleme am neuen Prototypen zu beheben, versuchte sich dann weiter anzupassen und seinen Fahrstil auf das Motorrad abzustimmen.

"Heute war es ein bisschen unnormal, weil wir versuchen mussten kleine Dinge zu lösen, die das neue Bike so mit sich brachte. Das ist die finale Version des Motorrads, die wir dieses Jahr nutzen werden“, erklärte Pasini am Montag nach seinem ersten Tag auf dem Asphalt. "Es besteht kein Zweifel daran, dass ich daran arbeiten muss, wie ich das Meiste heraushole und wie ich meinen Stil so anpasse, dass er zu einem MotoGP Bike passt“, sagte Pasini, dessen Bestzeit des ersten Tages nach 43 Runden bei 1:43.3 lag.

Die richtige Arbeit begann erst am Dienstag als Pasini und seine Crew die Elektronik des Bikes in Angriff nahmen, die der Fahrer aus Rimini als entscheidend einschätzt. "Wir haben hier gute Arbeit geleistet und ich habe mich seit gestern verbessert. Ich bin glücklich, denn ich verstehe diese neue Kategorie nach und nach und den Fahrstil, den sie erfordert. Vor allem lerne ich die Elektronik langsam kennen, die bei einem Motorrad wie diesem der Schlüssel ist. Sie wird dir erlauben, den Unterschied zu machen.“

Pasini freut sich auf den letzten Test der Vorsaison, der in einem Monat auf der gleichen Strecke in Südspanien stattfindet, nur zwei Wochen vor dem ersten Rennen des Jahres in Katar. Bei diesem offiziellen Test wird er sich mit den anderen CRTs die Strecke mit allen Fahrern der Königsklasse teilen.

"Wenn wir unsere Zeiten mit denen von Abraham und Barberá vergleichen, sind wir nicht so weit weg aber ich bin überzeugt, dass sie an diesem Punkt noch nicht alles gegeben haben. Wir müssen abwarten, bis wir alle zusammen sind und wenn wir mit all den anderen fahren werden wir sehen, wo wir stehen. Es ist daher sinnlos uns momentan zu vergleichen: Unser momentanes Ziel ist es gegen die anderen CRTs zu kämpfen. Was danach passiert, werden wir Schritt für Schritt in Angriff nehmen. In jedem Fall freue ich mich sehr, wie der Jerez Test verlaufen ist.“

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